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 Anwesen von Silvanus

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Silvanus
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Beitrag© By Silvanus Do Apr 02, 2009 10:19 pm



Architekt:
unbekannt

Bauherr / Finanzier:
Silvanus

Grundstücksfläche:
ca. 7.000 m²

Lagebeschreibung:
Das Anwesen liegt sehr weit außerhalb von Miami und ist durch einen Bannkreis geschützt, so das kein unbefugter es jemals finden könnte, da er in den Wäldern sich einfach verlaufen würde. Da sich das Anwesen tief in den Wäldern liegt, gibt es nur eine Zufahrtsstraße, die unter Bewachung steht. Ebenso ist dieses Anwesen die Operationsbasis des Rosenkreuz Ordens, von wo sie in der ganzen Welt agieren.

Objektbeschreibung:
Das Anwesen wurde nach der damaligen Operationsbasis des Ordens nachempfunden, welches sich damals in Moszna, einer Gegend in Polen befand.

Das Schloß hat 365 Zimmer, welche im still des 17 Jahrhunderts eingerichtet sind, von dem der Großteil von den Mitgliedern des Ordens belegt wird. Ebenso gibt es eine großen Versammlungsraum, wo sich der Führungsstab trifft. Es gibt ebenso einen Kampfplatz, Schießstand und einen Hindernisparkur auf dem Grundstück, wo die Rekruten ausgebildet werden. Tief unter dem Anwesen, hat sich Silvanus einen Geheimen Ort angelegt, an dem er seine Dunklen Rituale vollziehen kann.
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Nina Williams
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Beitrag© By Nina Williams Do Jul 30, 2009 11:04 am

CF: Villa von Lyon

Nachdem sie durch das Portal getreten war, tauchte sie, ebenso wie die anderen, im Versteck des Ordens auf. Langsam aber sicher fing sie an zu bereuen, das sie Cain versucht hatte zu helfen nur rückgängig machen konnte sie es nicht mehr.
Innerlich seufzte sie. Er hatte ziemlich miese Laune wie ihr schien und sie würde es ausbaden müssen, da war sie sich sicher, immerhin hatte sie sich einfach besiegen lassen und das machte sie selbst sauer. Sie war einfach zu unvorsichtig gewesen, sowas sollte ihr nie wieder passieren.
Mit verschränkten Armen und ausdrucksloser Miene sah sie zu Cain und wartete ab, was er nun vorhatte oder mit ihr machen würde.
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Silvanus
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Beitrag© By Silvanus So Okt 25, 2009 1:40 am

Die Fahrt dauerte eine ganze Weile, wobei die Limousine die Stadt verlassen hatte. Nach einer Weile bog der Fahrer von der Straße ab und fuhr einen kleinen Waldweg entlang, wobei ein Seltsamer Nebel aufkam, der, je weiter sie Fuhren, immer dichter zu werden schien. Als es dann wieder Hell wurde, hatten sie die Magische Barriere hinter sich gelassen, die jeden, der in sie geriet, verwirrte, so das niemand das gewaltige Anwesen finden konnte, welches sich im Inneren des Nebels befand, finden konnte. Als dann der Wagen vor dem Anwesen hielt, eilte ein junge zu der Hinteren Tür und öffnete diese.

„Willkommen zurück Mylord ...“ dabei sah er die Begleitung an und grinste diese an, wobei man seine Eckzähne gut sehen konnte „Wie ich sehe, haben wir heute Abend besuch, soll ich dem Koch sagen, er soll was zu Essen vorbereiten?“

Grinsend stieg Silvanus aus und blickte den Jungen an „Nun ja Justin, warum fragst du die Lady nicht selber, ob sie noch was zu sich nehmen möchte, aber du kannst gerne ein Zimmer für sie herrichten lassen“ sagte er in einem Ruhigen und sanften Ton, worauf Justin nur eifrig nickte.
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Gast


Beitrag© By Gast So Okt 25, 2009 1:58 am

Sonja starrte die gesamte Fahrt über aus dem Fenster und beobachtete die Landschaft, welche an den Fenstern der Limousine vorbei zu fliegen schien. Die Landschaft veränderte sich stetig. Erst fuhren sie durch die Stadt, dann wurden die Häuser weniger und sie befuhren nun Landstraßen. Irgendwann wurden die Bäume dichter und Sonja vermochte kaum mehr den Himmel draußen zu erkennen. Und dann zog ein mysteriöser Nebel auf, der immer dichter zu werden schien und alles verschluckte, was sich ihm näherte. Dass dieser Nebel hier kein gewöhnlicher Nebel, sondern von magischer Herkunft war, dafür musste man kein Genie sein, um das zu erkennen. Schließlich war der Nebel so dicht, dass Sonja sich fragte, wie der Fahrer es schaffte sie durch diese blickdichte Wand hindurch zu manövrieren.

Kurze Zeit später lichtete sich der Nebel und gab den Blick auf ein herrliches Anwesen frei. Sonja staunte nicht schlecht und musste feststellen, dass dieses Gebäude Silvanus nur zu ähnlich war. Es war düster und kalt, seine Mauern schienen undurchdringlich zu sein, genau wie Silvanus. Bei dem Gedanken sah sie Silvanus kurz von der Seite her an. Er beachtete sie nicht, sondern sah nur weiter geradeaus. Ein leichtes Seufzen entrann ihrer Kehle und sie war froh, als der Wagen anhielt und die Tür geöffnet wurde.

Sie stieg aus der Limousine und begutachtete den Jungen, welcher soeben die Wagentür geöffnet hatte. 'Niedliche Beißerchen, aber meine sind weitaus größer, Kleiner', dachte sie und schenkte Justin, ein kühles Lächeln. Dann fiel ihr auf, dass sie zur Zeit kein Vampir war, sondern eine einfache Sterbliche, doch Justin schien ihre kurze Verunsicherung nicht bemerkt zu haben.
"Nein danke, wir haben soeben gespeist", ihre Stimme klang frostig und sie war selbst über ihren Ton überrascht.
dann wandt sie sich an Silvanus: "Na dann zeig mir mal die wichtigsten Zimmer deines Anwesens..."
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Silvanus
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Beitrag© By Silvanus Do Nov 26, 2009 6:36 pm

Justin's Grinsen und seine Ausstrahlung wurde schlagartig Kälter und er sah Sonja an. „Mag sein das ihre Beißerchen weitaus größer sind Miss Feathermoon, aber dafür sind meine Klauen gefährlichler als die ihren“ sagte er mit einem leichten Knurren in seiner Stimme, wobei seine Augenfarbe für einen kurzen Augenblick die Farbe wechselten. Als er den vernichtenden Blick seines Meisters bemerkte, lächelte er Sonja an „Ich hoffe sie werden ihren Aufenthalt hier genießen Miss Feathermoon“ sagte er freundlich, bevor er auch wieder verschwand.

Silvanus, der alles in Ruhe angesehen hatte, grinste nur, als Justin wieder verschwunden war und er wandte sich Sonja zu. „Kümmer dich nicht weiter um Justin, meine werte Sonja. Was den Rundgang durch mein Anwesen angeht, würde ich sagen, machen wir das, wenn du dich ausgeruht hast. Ich glaube du solltest erstmal etwas schlafen, da du ein wenig geschafft aussiehst“ wobei er die letzten Worte mit sanfter Stimme betonte.

Mit einer leichten Verbeugung und einer sanften Handbewegung zeigte er Richtung der gewaltigen Eingangstüre. „Wenn du willst, kann ich dir deine Gemächer zeigen.“ Wobei er ihr tief in die Augen sah und ein sanftes und warmes Lächeln auf seinen Lippen lag.
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Akane
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Beitrag© By Akane Do Feb 11, 2010 1:06 am

Akane hatte beschlossen sich endlich einmal einen freien Tag zu gönnen. Normalerweise verweigerte sie jede Art von Urlaub, aber heute war es anders. Es war der eine Tag der ihr sonst so geregeltes Leben aus der Bahn geworfen hatte. Es war der Todestag ihrer Söhne. Sie war nachdem sie das Grab besucht hatte, mit dem Auto aus der Stadt gefahren um im Wald einen Spaziergang zu machen. Sie wollte mit ihrer Trauer ganz alleine sein und sie genoss die Stille im Wald. Es war nichts zu hören und Akane war froh endlich mal dem Lärm der Großstadt zu entfliehen. Es wehte ein leichter Wind der ihr Haar durcheinander brachte. Tränen liefen über ihr blasses Gesicht, dass tief von Augenringen gekennzeichnet war, die durch zu wenig Schlaf und die viele Arbeit entstanden waren. Ein Jahr ist es jetzt her, dass das alles passiert ist dachte sie und wischte eine Träne fort. Sie blickte zum Himmel, wo sich die Sonne dem Horizont neigte. "Es wird bald dunkel werden. Ich sollte zurück zum Auto gehen." sagte sie leise zu sich selbst und drehte sich in die Richtung aus der sie glaubte gekommen zu sein. Sie ging eine Weile durch den Wald, doch der Weg kam ihr viel länger vor als das erste Mal. Suchend schaute sie sich um. Sie sah eine große gestorbene Eiche. An die erinnere ich mich überhaupt nicht. dachte sie und sie bekam leicht Panik. Sie drehte sich zur anderen Seite, doch auch dort kam ihr nichts bekannt vor. Hilfesuchend schaute sie sich um. Dann zog sie ihr Handy aus der Tasche und wählte eine Nummer. "Mist ich habe hier natürlich kein Netz." schimpfte sie und steckte ihr Handy zurück in die Jackentasche. Mittlerweile war es schon fast dunkel. Im Wald schrie eine Eule. Akane zuckte zusammen. Hinter ihr raschelte etwas. Ängstlich schaute sie in die Richtung aus der es gekommen war.
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Alessa
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Beitrag© By Alessa Do Feb 11, 2010 1:28 am

Alessa, ein Junges Mädchen, gut so jung konnte man nun nicht mehr sagen, dennoch wirkte sie wie eines, spazierte in den dichten Nebelschwaden herum und summte ein kleines Lied. Es war nun auf den Tag 81 Jahre her, das sie ihre Mutter das letzte mal gesehen hatte und es zog sie in den Wald. Sie hatte keine Angst im Nebel, wieso auch. Sie war nicht mehr von menschlicher Gegebenheit und der Kult war Ausgestorben, so dachte sie es jedenfalls. Langsam schritt sie durch das gestrüpp und sang dabei ein Kinderlied, es musste sich schon wirklich arg Gruselig anhören in einem so Dichten Nebel vorallem wo nun die Abenddämmerung ansetzte ein Kinderlied zu hören. Sie spürte das noch jemand hier in diesem Trostlosen und kargen Wald war und ging gezielt darauf zu, weiterhin das Lied auf ihren Lippen trällernd. Vorsichtig trat sie aus dem Gebüsch heraus und sah eine Junge Frau. „Hallo....“,antwortete sie Schüchtern.
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Beitrag© By Akane Do Feb 11, 2010 1:46 am

Akane hielt den Atem an. Sie hörte die Schritte, die immer näher kamen. Sie begab sich in die Verteidigungshaltung des Jiu Jitsu und wartete darauf, dass sie die unbekannte Person sehen konnte. Sie hörte die Melodie eines Kinderliedes und sie musste an den Horrorfilm denken, den sie letzte Nacht gesehen hatte. Sie schauderte bei dem Gedanken daran und schaute auf den Nebel aus dem das Lied kam. Als sie das junge Mädchen erkennen konnte, schlug ihr Herz wieder langsamer und sie atmete normal. Interessiert musterte sie das Mädchen. "Hallo." erwiederte sie und blickte zu Boden. Dann schaute sie wieder das Mädchen an. "Entschuldige. Ich hatte nicht gedacht. Hier jemanden anzutreffen. Darf ich dich fragen was du so alleine im Wald machst? Du bist doch höchstens 10 Jahre alt. Wo sind deine Elterm?" fragte sie und schaute nun besorgt drein. "Bist du verletzt? Hast du dich verlaufen?" fragte sie voller Sorge und schaute prüfend, ob sie irgendwelche äußerlichen Verletzungen erkennen konnte.
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Beitrag© By Alessa Do Feb 11, 2010 1:59 am

Sie musterte mit scharfen Blick die Junge Frau und musste dann leicht grinsen. „Ich spaziere hier gerne und meine Mama ist schon seit 81 Jahren Tod....“,sprach die kleine Alessa und erhob ihre Arme und schaute Akane zielstrebig an. „Sieh mich an....ich brenne“,und als sie diese Worte sagte fingen ihre Arme an Feuer zu fangen und brannte. Sie lachte leise da sie anscheind vorahnte das die Junge Frau wegrennen würde. Jedoch ließ sie die Flammen erlischen und ging auf sie zu. „Mein Name ist Alessa Gillespie...und ich bin schon seit Jahrzehnten keine Menschliche Existenz mehr...“,begann sie dann langsam zu sprechen und schloss dabei ihre Augen. Als sie diese wieder öffnete konnte man ein Scharlachrotes Glühen sehen und sie starrte Akane weiterhin an. „Ich bin ein Dämon...“
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Akane
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Beitrag© By Akane Do Feb 11, 2010 2:11 am

Akane stieß eine spitzen Schrei aus. Sie wollte weglaufen, doch ihre Beine bewegten sich keinen Meter. Das ist alles nur ein böser Traum. Nur wieder einer von deinen Albträumen. Akane. Gleich wirst du schweißgebadet in deinem Apartment in Miami aufwachen.dachte sie und versuchte nicht in Panik zu verfallen. Als das Feuer wieder erlosch, beruhigte sie sich wieder. Sie atmete tief ein. Sie blickte sich im Wald um, doch es war rabenschwarze Nacht, sodass sie kaum die Hand vor Augen sehen konnte. Als sie das Glühen der Augen sah, musste sie mit der Ohnmächtigkeit kämpfen. Langsam wich sie zurück und überlegte, wie sie von hier entkommen könnte. "Das ist alles nur ein schlechter Traum. Nicht wahr? Du bist kein Dämon. Vielleicht existierst du gar nicht. Ja das wird es sein. Ich arbeite zu viel. Ich sehe schon Kinder, die in Flammen aufgehen. Ich muss langsam verrückt werden" murmelte sie vor sich her und schloss die Augen, in der Hoffnung das Mädchen würde dann verschwinden. Als sie sie jedoch öffnete, stand das Mädchen immer noch an der selben Stelle wie vorher. "Was ist das für ein Trick. Du erlaubst dir einen Scherz mit mir. Du bist kein Dämon. Es gibt keine Dämonen. Wo sind deine Eltern? Das ist alles nur Technik. Zeig mir wie du das gemacht hast." forderte sie Alessa auf und blickte das Mädchen prüfend an.
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Erm
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Beitrag© By Erm So Feb 14, 2010 12:32 pm

Fortsetzung von Strand, Promenade, S. 11

Die Nebelwand öffnet sich inzwischen und hinter der Eiche taucht eine Frau auf. Sie trägt ein knielanges luftiges Kleid aus weißbläulichn Musselin, das unter dem Busen von einem mittelblauen Taftband zusammengehalten wird, und weiße, bequeme Slippers mit mittleren Absätzen, außerdem eine lange Halskette, Armbänder und lange Ohrgehänge aus Weißgold, die mit weißen Zuchtperlen, hellen blauen Lapislazuli und dunklen blauen Aquamarinen besetzt sind. Ihre langen schwarzen Haare sind offen und werden von mehreren weißen Perlenschnüren zurückgehalten. Auf einem Gemälde von 1800 wäre sie eine ideale Figur, aber mit ihrem Outlook passt sie absolut nicht in das Florida des beginnenden 21. Jahrhunderts. Als sie so aus den Nebel auftaucht, erinnert sie an die nicht besonders intelligente Heldin eines unfreiwillig komischen Horrorstreifen, die im einsamen Wald in unpassender Abendkleidung gerade spazieren geht, damit der Bösewicht sie in seine Klauen kriegt und der Held endlich seine Aufgabe beginnen kann.

Direkt bei der Eiche bleibt Ermina stehen und atmet tief durch, während sie zurückblickt. Der Nebel ist dicht genug, also dürfte sie diesen verdammten Knopp und seine fünf Anhänge abgehängt haben. Wie ärgerlich - vor einer Stunde war sie gemeinsam mit ihrer "kleinen weißen Wölfin" am Meer spazieren gegangen. Aber Alija hatte sich dann von ihr aus Sicherheitsgründen für die Nacht getrennt und Ermina war weiter gegangen und hatte schließlich ein Luxushotel erreicht, wo noch einiges los war. Direkt beim Meer gab es einen Stand, wo man Longdrinks kaufen konnte. Aber warum hatte sie dort ausgerechnet den Knopp treffen müssen? Was hatte der Kerl überhaupt in Miami zu suchen? Immerhin war er, Randolph Knoppensteiner Hearst (so sein richtiger Name) zurzeit einer ihrer lästigsten Gläubiger. Vor Leuten wie ihm war vergangene Woche sie aus New York nach Miami geflüchtet. Ihren Schmuck, den sie ihm ohnehin nicht hatte geben wollen, hatte er zur Begleichung ihrer Schulden, die sie seit Jahren bei ihm aufgehäuft hatte, nicht akzeptiert, er hatte auch noch ihr Kleid und die Schuhe gefordert und durchblicken lassen, dass er gegen dessen Inhalt als Zugabe auch nichts einzuwenden würde.

Was dachte sich der Kerl eigentlich? Sie war schließlich nicht zu kaufen. Eiligst hatte sie "in die Wolken gegriffen" und ein wenig Nebel aufsteigen lassen. Es war ihr so gelungen, unauffällig ihn und seine fünf Bodyguards, darunter drei ehemaliger Boxer und alle leider frühere Bekannte aus New York, abzuhängen. In dem von ihr erzeugten Nebel war sie einfach entschwunden, aber gerade deshalb hatte sie es nicht gemerkt, als sie in einem anderen Nebel, der nicht von ihr kam, den "Wald betreten hatte.

Etwas ratlos sieht sich Ermina um. Wo ist sie? Dann merkt sie, dass sie nicht alleine hier ist. In aller Eile schaffte sie es einige Nebelschaden um sich zu platzieren, in deren Schutz sie den Ort wiederverlassen konnte.

Ende der Szene für Ermina



Zuletzt von Erm am Fr Aug 06, 2010 10:54 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag© By Alessa Mo Feb 22, 2010 11:51 am

Langsam ging Alessa auf Akane zu und breitete ihre Arme aus, als diese dann bei ihr Angelangt war um schlossen ihre kleinen dünnen arme den Schlanken Leib der Frau und drückte ihren Kopf an diesen. „Wie Sie schon spüren, bin ich echt....und es ist keine Lüge, ich bin ein Dämon ich treibe schon seit diesem Tag....“,dabei konzentrierte sich Alessa sehr auf ihre Vergangenheit und erschuf eine Illusion um Akane, ihre Geschichte zu Zeigen. Es war der Abend als der Horror begann. Man sah das einige zwielichtige Gestalten um das Haus der Gillespie herumlungerten und dann Feuer entfachten. Sowie auch das Alessas Mutter von einem der ''Kult'' Anhänger niedergeschlagen wurde.

Dann wechselte die Szene plötzlich einige Tage zuvor, wo Alessa in der Schule saß und sie von den anderen Mitschülern verspottet und geärgert wurde. Aus Angst rannte sie in die Mädchentoilette um sich vor ihnen zu retten, aber auch dort wartete schon jemand. Colin der Hausmeister der Midwich Elementary School. Dann wechselte es kurz danach als Alessas Mutter, Dahlia Gillespie vor der Mädchentoilette stand und Alessa herauszog um sie in ihre Arme zu nehmen um ihr den Mütterlichen trost zu spenden. Erneut wechselte die Szene nach dem Brand und man sah das einer der Feuerwehr Leute den Verbrannten Leib des Mädchens aus dem Verbrannten Haus barg. „Das ist meine Vergangenheit....du siehst alles was ich gesehen und selbst erlebt habe...“,sprach Alessa dabei ruhig, doch als sie ihre Mutter sah, konnte man eine leicht trauererstickte Stimme wahrnehmen. Plötzlich befanden sich sowohl Alessa, Akane und der andere noch unentdeckte Zuschauer im Alchemilla Krankenhaus wo das kleine Mädchen behandelt wurde.
Der Ganze Körper wurde von einer Roten Krankenschwester behandelt jedoch von anderen Angestellten gemieden. Der Hass von Alessa hatte zu damaligen Zeiten Blüten, welche nur kürzlich dort standen, in kürzester Zeit verwelken lassen.

Wiedermals verschwand die Szene und wechselte. Nun war es ein Düstrer Tag und eine Kinderartige Silhouette schlich um das Bett des Verbannten Mädchens. „Und das ist der Dämon mit dem ich einen Packt geschlossen habe...“,sprach sie erklären und man konnte nur vermuten was der Dämon sprach, jedoch lief es dort hinaus das Alessa ihren verbrannten Arm dem Wesen entgegenstreckte.... und alles wurde schwarz. Wie ein Film welcher durch ein Feuer sich aufzulösen schien gelangten sie wieder zurück in die Realität. Langsam erhob das Mädchen ihren Kopf und öffnete ihren Mund. „Es ist nun 81 Jahre her, seitdem dies Passierte...“
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Beitrag© By Akane Sa Feb 27, 2010 5:03 am

Als das Mädchen Akane in die Arme nahm und ihr die Illusion zeigte, erschrak sie zuerst und wollte zurückweichen. Sie konnte sich jedoch nicht aus der Umarmung befreien und so schaute sie voller entsetzen die Geschichte des Mädchens an. Akane wäre am liebsten davon gelaufen, doch merkwürdigerweise breitete sich in ihr neben der Furcht Mitleid für das Mädchen in ihr aus. Die Geschichte des Mädchens ließ in ihrem Kopf die Bilder ihres Vaters, wie er nachdem er versuchte sie zu unterdrücken jede Nacht in ihr Schlafzimmer kam und sich an ihr vergriff, ihre Mutter die gar nicht wirklich ihre Mutter war und die nicht das Wort gegen ihren Ehemann erhob und das ihrer Söhne erscheinen. In ihr entstand außerdem der Drang das kleine zarte Wesen, dass Alessa vom Aussehen her darstellte einfach nur festzuhalten und zu beschützen. So wie sie versucht hatte ihre Söhne zu beschützen. Akane hielt das Mädchen fest in ihren Armen. Sie vergaß im Augenblick, dass das Mädchen ihr glaubhaft versicherte sie sei ein dämon. Als sie dies zurück in ihr Gedächtnis rief, ließ sie das Mädchen los und trat einige Schritte zurück. Akane blickte sich suchend um und erblickte eine junge Frau, die aus dem Nebel heraustrat. Die junge Frau sah merkwürdig aus und passte überhaupt nicht in die moderne Zeit. Akane erinnerte sich an den Film den sie letzte Nacht gesehen hatte. Sie fühlte sich als wäre sie mittendrin. Das kann ja nichts gutes werden. Das Kind ist ein dämon und was kommt jetzt? Ist sie vielleicht auch einer. Fehlt nur noch ein Zombie oder ein Werwolf. Das würde die Show hier perfekt machen. Akane jetzt wirst du komplett verrückt, aber das Kind hat gezeigt, dass es kein Trick war. Wie soll sie das gemacht haben?" dachte sie und wandte sich an Alessa. " Mein Name ist übrigens Akane. Du bist also ein Dämon. Ist das gut oder schlecht? Dämonen in irgendwelchen Horrstreifen sind immer böse und opfern Menschen. Du siehst nicht aus wie die in den Filmen." sagte sie und setzte sich auf einen Stein. Dann blickte sie zu der Frau, die dort erschienen war. "Und wer sind sie?" fragte sie höflich und seufzte. Ihre Gedanken kreisten immer noch um die Dämonensache. Ich sollte eigentlich vor Angst schreien und das weite suchen, doch das Kind oder was auch immer, scheint mir nicht böse zu sein. Sie ist so freundlich."überlegte sie und stützte den Kopf in die Hände.
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Beitrag© By Alessa Mo Aug 09, 2010 10:39 pm

„Nun wissen Sie meine Geschichte, und das könnte kein Normaler Mensch hervorrufen“, sprach Alessa leise und schaute bedrückt zu Boden. Auf einmal hörte sie ein leises Heulen. Es war das Heulen eines Werwolfes und sie zuckte zusammen. Wenn sie etwas hasste dann waren es Werwölfe, die sie auch zugleich fürchtete. „Wir sollten beide ganz schnell verschwinden….“, flüsterte sie leise und zog leicht an den Ärmel der Menschenfrau. Eigentlich sollte Akane ihr egal sein, aber das war sie nicht, ihr Inneres Selbst sträubte sich dagegen sie hier zu lassen.
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Beitrag© By Akane Mi Aug 18, 2010 11:05 pm

Als Akane das heulen des Wolfes hörte, lief ihr ein Schaudern über den Rücken. Unweigerlich musste sie wieder an den Horrorfilm von letzte Nacht denken, den sie dank der schlechten Spezialefekte und dem sichtlich billigen Kunstblut nur müde belächelt hatte. Nun aber weckte der Gedanke daran das blanke Entsetzten in ihr. Sie blickte auf das kleine Dämonenmädchen oder was das Mädchen auch immer war. Sie schien sich zu fürchten und wieder breitete sich in Akane der Beschützerinstinkt aus und sie vergaß die unheimliche Geschichte des Kindes. Wenn sie sich vor den Wölfen fürchtet, dann scheinen die noch schlimmer zu sein als das Kind selbst. Also sollte ich mit dem Kind gehen auch wenn der Gedanke mir nicht behagt besser das Kind als zerfleischt werden. Wenn ich sterben muss dann nicht in irgendeinem Wald und das Kind scheint mir im Moment nichts anhaben zu wollen auch wenn sie es sicher könnte."überlegte Akane und griff die Hand des Kindes und lief in die entgegengesetzte Richtung aus der das Heulen kam. "Irgenddwo an diesem verdammten Waldrand steht mein Auto. Wenn wir es dorthin schaffen, können wir uns in Sicherheit bringen."rief sie Alessa zu.
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Beitrag© By Cain Fr Nov 12, 2010 2:08 am

Nachdem auch Ruby durch das Portal gekommen war und es sich geschlossen hatte, berichtet sie ihrem Vater was vorgefallen war. Das sie unbeschadet zurückgekommen freute ihn zwar sehr, doch das sie bei ihrer Aufgabe versagt hatte und die beiden am Leben gelassen hatte, verärgerte ihn fürchterlich, doch ließ er seine Wut nicht anmerken. „Okay Ruby, du hast dein bestes gegeben, aber geh nun auf dein Zimmer und ruh dich aus“ sagte mit einem leichten Lächeln auf den Lippen, wobei er sich umdrehte und irgendwie seiner Wut freien Lauf lassen wollte. Gedankenverloren ging er durch die Korridore des Anwesens, bis er schließlich vor Nina’s Zimmer stehenbleibt. Mit einem Grinsen betrat er dieses und Sah sich im Raum um. „Nina? Bist du da?“ fraget er mit kalter Stimme und grinste dabei.
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Beitrag© By Sonja Fr Nov 12, 2010 7:47 pm

Die Liebeswürdigkeit von Silvanus irritierte die Wissenschaftlerin. Sie passte nicht zu dem Ort, der trotz seiner baulichen Sehenswürdigkeiten düster war. Er war der einzige Sonnenstrahl der an diesem Ort schien. Sie bedankte, sich bei dem Mann, vor der Türe ihres Gemachtes ,ging hinein. Es war viel zu nachzudenken.Als man ihr in ihrer allgemein hin erzählt hatte, dass er eine Methode kannte, Vampire wieder zu Menschen zu machen.

Sie begriff es nicht. Wahrscheinlich war es, dann doch ein wissenschaftlicher Witz. Sonja kannte sich in Energie aus, die aus der Kraft der Seelen schöpfte. Sie wusste, wahrscheinlich mehr als jeder Andere von dem Lebensstrom. Als Chefwissenschaftlerin, arbeite sie jedoch gerade an einfachen Dingen. Es ging um eine Technik die Ausrüstung der Truppe ihrer Firma besser auszurüsten. Jedoch hatte sich gerade in dieser Sache, erhebliche Probleme ergeben. So das ihre Projekt, eine Weile auf Eis lag. Wenn sie nicht jetzt hier gewesen, dann hätte sie bestimmt ein paar Tage Urlaub gemacht. Sie legte sich auf ihr Bett, schoss ihre Augen und versuchte zu schlafen. Was ihre nach einiger Mühe erst gelang. Sie hing in erster Linie an ihre wissenschaftlichen Arbeiten. Egal als was sie weiter lebte, sie würde diese nicht lassen. Ihre Treue gehörte, ihrer Firma. Daran würde sie festhalten,nahm sie sich immer wieder vor. Sie erwachte nach einiger Zeit, richtet sich. Es war Zeit in Silvanus`s Büro zu erscheinen. Sie blickte noch einmal über ihre Kleidung, darin war sie eigen. Sie mochte die Ordnung, jedes Chaos war ihre Feind.
Sie fand schließlich in einem der Flure, das Büro und klopfte an.


Zuletzt von Sonja am Fr Nov 19, 2010 9:16 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag© By Alessa Fr Nov 12, 2010 10:11 pm

„Ich denke wir werden es nicht schaffen….die Werwölfe sind schon zu nahe, wir würden ihren Jagdtrieb nur noch mehr wecken und das willst du ja sicher nicht oder??“, dabei schaute sie Ängstlich zu Akane auf. Sie wusste es würde nichts bringen wegzulaufen.
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Silvanus
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Beitrag© By Silvanus Fr Nov 19, 2010 5:35 pm

Außerhalb des Anwesens:

Mit lauten knacken kamen mehrere Fellbedeckte Wesen aus dem Schatten der Bäume herauskamen und die beiden Frauen anfauchten. Bevor die Werwölfe zum Angriff ansetzen, konnten, war eine Person in schwarzer Uniform aus dem Nichts gekommen war, worauf die Werwölfe zurückwichen. Mit einem sanften Lächeln, wobei man seine Eckzähne sehen konnte, wobei man sehen konnte dass er ein Vampir war. „Ich hoffe, dass meine Schoßhunde euch nicht zu sehr erschreckt haben“ sagte er mit einer Freundlichen Stimme, wobei er sich leicht verbeugte.

Silvanus Arbeitszimmer:

Nachdem er von seinem kleinen Ausflug wieder zurückgekommen war, hatte er sich sofort in sein Arbeitszimmer zurückgezogen, wo keiner seiner Untergebenen zutritt hatten. Während er seinen Gedanken nachging und die nächsten Schritte zu planen, hörte er das Klopfen an seiner Tür. Langsam drehte er sich zur Tür und ging auf diese zu. Als er vor dieser stand und öffnete, erblickte er Sonja, wobei er sie Freundlich anlächelte. „Ahh… Dr. van Feathermoon, was führt sie zu so später Stunde zu mir“ sagte er freundlich, als er plötzlich innehielt und sie mustert „Ich hoffe mit ihrem Zimmer ist alles in Ordnung?“ fragte er mit besorgter Stimme.
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Illuminati

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Beitrag© By Sonja Fr Nov 19, 2010 9:42 pm

Silvanus Arbeitszimmer:
Sie freute sich über die freundliche Begrüßung, nickte ihm zu. Sie dachte nach ob etwas im Zimmer in Unordnung war. "Bist auf das Handtücher in Bad fehlen, ist das Zimmer in Ordnung" versichert sie ihrem Gastgeber.Sie trug eine rotes Seidenkleid, das ihr bis zu den Knien ging. Die Strümpfe schienen Muster zu haben, die sich bei jeder ihre Bewegungen veränderten. Sie hoffte, das ihre Kleidung ihm nicht missfiel.
"Ich muss zugeben, das ich überrascht bin. Sie wurden mir als ungehobelter Vampir beschrieben" stellte sie erstaunt fest."Man legt heute viel zu wenig Wert auf gute Manieren und Aussehen".
Sie kam zum Punkt, sagte "Ich hörte sie hätte Fortschritt in der Erforschung der Ursachen des Vampirismus gemacht. Was mich als Wissenschaftlerin bewog sie aufzusuchen".
Sonja stand im Raum, warte auf seine Antwort
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Beitrag© By Silvanus Di Nov 23, 2010 4:14 am

//Ungehobelter Vampir?// sagte er sich in Gedanken und blickte sie lächelnd an. „Nun Doktor, ich muss sie Korrigieren. Ich bin kein Vampir, obwohl es hier viele Vampire gibt. Ich bin ein Reinrassiger Engel, der wegen seiner Überzeugung aus dem Himmel verbannt wurde. Aber keine Sorge, ich bin nicht so schlimm, wie man über mich redet“ sagte er mit ruhiger und gelassener Stimme. //Ich bin in Wirklichkeit Schlimmer, als mein eigentlicher Ruf es hergibt// sagte er sich in Gedanken, wobei er seinen Arm ausstreckte. „Sagen sie Doktor, haben sie eventuell Hunger?“ fragte er sie mit sanfter Stimme
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Beitrag© By Sonja Di Nov 23, 2010 3:30 pm

Sonja hörte ihm aufmerksam zu, mit einem leichten Schmunzeln nahm sie war das der ein Engel war. "Ich habe von ihrer Überzeugung gehört. Ich kann es auch nach vollziehen, das es nicht anderes kommen konnte" gab sie ihm recht. Bei näheren Nachdenken hatte das was man vermeidlich"Böse" nannte, auch seine Reiz. Etwas von einer blendenden Schönheit. Die sicherlich daher rührte,das man den vergangenen Glanz der Gefallen lieben konnte.
Die Frau zog eine Falte aus ihrem Kleid, strich mit der Hand darüber. Ihre Frage schien er überhört zu haben, mit einem Stirnrunzeln nahm sie diese Tatsache war.
Sie folgte seiner Geste in den Speisesaal. Sonja war für gewöhnlich bei Fremden vorsichtig, gar sehr aufbrausen.Jedoch in diesem Moment sah sie keinen Grund dazu.
"Bei Essen lässt es sich entspannt reden" stellte sie fest.
Unsicher was sie fragen sollte, blieb sie zunächst bei der Frage nach seiner Überzeugung. Das Andere würde sich nach und nach ergeben.
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Severus
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Beitrag© By Severus Mi Dez 15, 2010 11:17 am

Der Wind peitschte durch den langen schwarzen Mantel, das schwarze Haar wehte hinter der Gestalt, die sich den Weg zum Anwesen bahnte. Rosenkreuzorden, war dies also endlich die Möglichkeit seine Fähigkeiten vollends zu entfalten? Auf das blasse, arrogante Gesicht zog ein schmales Lächeln über die rötlichen Lippen. Kleine Fältchen folgten diesem Lächeln, doch die Haut wurde sofort wieder glatt, als die Gesichtszüge zu einem herablassenden Blick versteinerten. Viele hassten Severus, der sich in einem altertümlichen Anzug den Weg zum Anwesen hochbahnte. Er wirkte und sah aus wie das personifizierte Böse. Der feine Kies machte kaum Geräusche unter den Lederschuhen des Professors.
Nach dem Erreichen der Tür musterten die schwarzen Augen, was sich vor ihm erstreckte. Es war nicht die geringste Spur von Beeindruckung zu sehen. Er hob die Hand und klopfte zwei Mal bestimmt und laut. Die Tür wurde geöffnet. "Name?" wurde mürrisch und drängend gefragt, jedoch hatte Severus es keinesfalls eilig. Er musterte sein Gegenüber kalt. "Professor Severus Snape." entgegnete er kalt. "Sie wünschen?" "Den Hausherren zu sprechen." vollendete Severus den Satz.

"Treten Sie ein und warten Sie dort drüben" die knochige Gestalt wies auf eine Sitzgruppe in der Eingangshalle, jedoch zog Severus es rein optisch nicht vor, sich zu setzen, wenn jemandem begegnete, der mächtig war.
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Silvanus
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Beitrag© By Silvanus Do Dez 16, 2010 10:14 pm

„Dem stimme ich vollkommen zu“ sagte er mit freundlicher Stimme, wobei er eine Taschenuhr hervorholte und sah wie spät es war. Sonja blieben nur noch ein Paar stunden, wo sie noch ein Menschblieb, bevor die Rückverwandlung wieder anfing, aber das war ihm fürs erste egal. „Außerdem erwarte ich noch jemanden, der jeden Augenblick ankommen müsste“ sagte er, wobei er seine Taschenuhr zuklappte und wie auf Kommando es plötzlich zweimal ein Klopfen durch die Gänge zu hören war. „Ahh, Pünktlich wie ich es von ihm erwartet habe“ gab er grinsen, wobei er Sonja sanft anlächelte. „Doktor, würden sie mir bitte folgen, damit ich unseren Gast begrüßen kann, bevor wir zu Speisen beginnen“ fragte er sie freundlich, aber bestimmend. Ohne eine Antwort abzuwarten, ging er den Gang entlang, bis er den Eingangsbereich erreichte.

Als er Serverus erblickte, huschte für einen Moment ein leichtes grinsen über seine Lippen, bevor er auf den Schwarzgekleideten Mann zuging. Ach, Professor Snape, es ist eine Freude, sie endlich persönlich kennenzulernen und ich freue mich auch, das sie meiner Einladung gefolgt sind“ fragte er diesen, wobei ein freundliches Lächeln über seine Lippen huschte.
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Beitrag© By Severus Do Dez 16, 2010 10:28 pm

Der Umhang wehte im Severus herum, als er sich schuwngvoll umdrehte. Die schwarzen Augen musterten Silvanus eine Weile bevor Severus sich zu einer Antwort herabließ. "Die Freude ist ganz meinerseits, Lord." erwiderte die ölige Stimme mit einem Zischen und Severus sah, wie jemand anderes auf ihn zu kam. "Ich geleite sie nun zum Speisesaal." Severus nickte und schlug den Umhang nach hinten, als er auf dem Absatz Kehrt mache und dem Diener folgte. Dazu stieß eine blonde Frau. Schweigend musterte Severus diese, er vermutete, dass diese Frau viel Intelligenz besaß und das machte sie für ihn interessant. "Professor Snape." er streckte die gepflegte Hand zu der Dame aus und musterte sie von oben kühl.
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