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 Der Wohnsitz der Sorel's

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Maxim
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Beitrag© By Maxim Fr Jan 23, 2009 8:43 am


Vorderansicht des Herrenhauses

Eingangshalle


Architekt:
George Trevor

Bauherr / Finanzier:
Valnar Sorel / Umbrella Corporation

Grundstücksfläche:
ca. 8.400 m²

Nutzfläche:
ca. 1.850 m²

Wohnfläche:
ca. 1.730 m²

Lagebeschreibung:
Das Herrenhaus befindet sich in absoluter Traumlage in der Nähe von Miami, mit einer wunderbaren Aussicht auf den Atlantik. Im Osten gibt es einen Zugang zum Privatstrand während es im Westen gutes Weideland gibt, wo man gut mit Pferden ausreiten kann, das Herrenhaus ist von einem Kleinen Wald umgeben. Das Ganze Grundstück ist von einer Hohen Mauer umgeben, während am Tor Wachleute stationiert sind, der Weg zum Haus ist mit Obstbäumen beschmückt. Es gibt eine gute Zufahrt nach Miami.

Objektbeschreibung:
Das Herrenhaus wurde von Mr. Trevor entworfen, es ist eine Mischung aus dem Klassischen und dem Neuzeitlichen Baustill. Neben dem Herrenhaus, gibt es ein Nebengebäude, einen Pferdestall und das Sicherheitsgebäude.

Herrenhaus (Haupthaus) :
• Eingangsbereich
• 2 Stockwerke und ein Dachboden
• Eine zweistöckige Bibliothek
• 5 Schlafzimmer
• 3 Badezimmer
• Wohnzimmer
• Kaminzimmer
• Arbeitszimmer
• Trainingsraum
• Speisesaal
• Festsaal
• Klimaanlage
• Zentralheizung
• Alarmanlage
• Sauna
• Küche (befindet sich im Keller)
• Lift

Nebenhaus :
• Wohnbereich der Angestellten
• 10 Gästezimmer + Badezimmer
• 2 Stockwerke
• Alarmanlage
• Zentralheizung
• Klimaanlage
• Sauna

Sicherheitsgebäude
• Wohnbereich des Sicherheitspersonals
• Zentralheizung
• Klimaanlage
• Überwachungsraum
• Waffenkammer
• Hundezwinger
• Doppelgarage

Pferdestall:
• 10 Pferdeboxen
• angrenzender Laufstall
• Futtersilo

Sonstiges:
• Überdachtes Schwimmbecken
• Geflieste Terrasse
• Gewächshaus
• Wintergarten
• Garten
• Unterirdischer Bahnhof (Geheim)
• Helikopterlandeplatz
• Privat Strand
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Maxim
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Beitrag© By Maxim Do März 26, 2009 6:05 pm

Valnar hatte, in Abwesenheit seiner Gemahlin, sich um den Wiederaufbau des Hauses gekümmert, welcher nun vollständig abgeschlossen war. Während er in seinem Arbeitszimmer aus dem Fenster sah, blickte er zu den Mitarbeitern des Konzern, wie die letzten Handgriffe gemacht wurden. Als er seine Augen schloss, dachte er an die Nacht zurück, an dem ein alter Feind aus der Vergangenheit zurückgekommen war. Silvanus .. einen gefallen Engel, wo er dachte, das er ihn gegen Ende des zweiten Weltkriegs besiegt hatte, doch er wurde eines besseren belehrt. An dem Abend, wo seine Hochzeitnacht sein sollte, tauchte er mit seinen Truppen auf und veranstaltete auf der Feier ein Massaker. Als er seine Augen öffnete, konnte man die Trauer in seinen Augen sehen, als er an die Personen dachte, die in dieser Nacht ihr Leben verloren hatten. Viele von ihnen kannte er seit Langen und viele hatte er erst kennen gelernt. Als er die aufgehende Sonne ansah, welche den neuen Tag ankündigte, schwor er sich, das er diesmal Silvanus wirklich zur strecke bringen würde und ihn eigenhändig Töten würde. Aber zunächst, muss er sich um seine Frau kümmern, die ihm die letzten Tage gefehlt hatte. Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als es an der Tür klopfte und er sich langsam umdrehte. Sofort erkannte er die Präsenz der Person und ein sanftes Lächeln huschte über seine Lippen „Komm herein Integra, die Tür ist offen.“


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Beitrag© By Integra Fr März 27, 2009 2:06 am

Integra betrat leise das Büro und schloss die Tür hinter sich. Ihr Blick blieb vorerst auf dem Boden haften und dann wanderte dieser dann zu Valnar hoch. Sie sah wie er sie anlächelte und schwieg für weitere Minuten die sich so hinzogen. Ein leises gerade stummes seufzen war von ihr zu hören und sie verneigte sich kurz. „Der Wagen zu ihrer Frau steht bereit Master“, sagte sie dann nach langer Zeit und wartete bis er das Wort wieder erheben würde, das sie bereit wären abzufahren. Integra selber mochte seine Gemahlin nicht wirklich, was aber keiner wusste, dennoch behandelte sie sie Freundlich und Höflich zugleich. Mit ihren Gedanken war sie ganz woanders. Bei ihrem Vater, Walter, den sie sehr vermisste. Da er auf unerklärlicher weise verschwunden war. Doch eines schwor sie sich selber, dass sie ihn finden würde, selbst wenn sie Himmel und Hölle beschwören müsse um ihren Geliebten Vater wieder zu sehen. Wie sehr sehnte sie sich nach seiner Umarmung und seine Fürsorgliche Seite.

Jeanne die, Adoptiv-Tochter von Valnar kam nun endlich mit dem Schiff in London an und wurde von einem Chauffeur zum dem Anwesen gefahren. Langsam stieg sie mit hilfe des Chauffeurs aus dem Wagen und tastete sich nach vorne. Ein silbriger Schleier war über ihre Augen gelegt, denn Jeanne war seit ihrer Geburt an Blind und wurde als Baby vor der Türe Valnars abgelegt. Sie hatte ein langes weißes Kleid an was mit spitze und perlen verziert war. Ihre Langen weiß blonden Haare gingen ihr bis zu den Kniekehlen und waren zu einem Geflochtenen Zopf gebunden. Sie legte ihre Hand auf die Tür und spürte das ihr Vater zu hause war. Einer der Diener kam sofort angelaufen und öffnete ihr die Tür. Jeanne ging hinein und ließ ihre Glockenklare stimme erhellen. „Vater...ich bin da“, sagte sie laut und ging die Treppe zu seinem Zimmer hinauf. Sie ging langsam zu der Tür und spürte sofort die Präsens einer anderen Person. „Hallo Vater“, sprach sie Liebevoll und ging zu ihm wobei sie ihren Kopf zu Integra neigte und ihr lächelnd zunickte. „Ich habe dich so sehr vermisst“, fügte sie noch hinzu und streckte ihm ihre Arme entgegen.
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Beitrag© By Maxim Fr März 27, 2009 3:12 am

Valnar sah Integra an und wollte gerade ihre Gedanken lesen, um zu erfahren, was mit ihr los ist, als er eine Vertraute Stimme vernahm. Sofort huschte ein sanftes Lächeln über seine Lippen und er ging langsam um seinen Schreibtisch herum „Wir verschieben unser abfahrt etwas Integra“ sagte er mit freundlicher Stimme, worauf kurz darauf die Tür seines Zimmer geöffnet wurde und Jeanne den Raum betrat. Als sie den Arm ausstreckte, ging er auf sie zu und schloss sie liebevoll in seine Arme.

Zärtlich strich er ihr über den Kopf und sprach mit sanfter und zugleich fürsorglicher Stimme „Jeanne, meine geliebte Tochter, ich freue mich schon sehr, das du nun hier bist. Ich hoffe du hattest auf der Black Pearl eine angenehme Kreuzfahrt.“ Er wusste, das sie Fliegen nicht so gut vertrug, deswegen war sie auch mit dem Schiff unterwegs gewesen, was auch wieder rum das Leben gerettet hatte, denn sonst wäre sie dem Angriff vor paar Tagen bestimmt verletzt worden und das hätte er nicht ertragen. „Deine Geschwister werden erfreut sein, zu hören, das du nun auch hier bist.“ Dann beugte er sich zu ihr runter und flüsterte sanft „Wollen wir deine neue Mutter abholen fahren, dann kannst du mir erzählen, wie die Kreuzfahrt war.“


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Beitrag© By Integra Fr März 27, 2009 11:15 am

Integra sah dieses junge Mädchen und ein ernüchtertes Lächeln zauberte sich auf ihre Lippen. Sie kannte Jeanne schon von damals, als ihr Vater sie immer mit zur Arbeit mitgenommen hatte wenn Mutter was anderes vor hatte. Als Valnar sagte das er doch etwas später losfahren wolle, verneigte sie sich erneut und schaute beide an. Wie sehr beneidete Integra Jeanne das sie noch einen Vater hatte. Sie wusste zwar das Valnar nicht der richtige Vater Jeannes war aber dennoch konnte man die Liebe und hingabe Elterlicher Fürsorge bei ihm sehen. Sicher war er stolz darauf eine Tochter zu haben, aber auch insgeheim tat Jeanne Integra leid, da sie nichts sehen konnte. Wie gerne hätte Integra ihr alles gezeigt, konnte es aber nicht. „Wollen sie und Miss Jeanne einen Tee haben? Wir haben eine neues Sortiment heute herein bekommen und ich muss sagen sie sind durch aus Köstlich“, sprach Integra ganz Butler-like und lächelte beiden entgegen.

Jeanne legte ihre Arme um den Körper ihres Vaters und drückte ihren Kopf auf seine Brust. Als Frage von ihrem Vater kam und dazu noch Integras Angebot schaute sie beide an. „Vater können wir vielleicht doch einen kleinen Tee trinken? Ich bin doch gerade erst angekommen und bräuchte eine kurze Pause“, sagte sie sanft und drückte ihr Gesicht an das Valnars. Sie hatte das Gefühl wieder richtig zu hause zu sein und lächelte glücklich zu ihm auf. „Wie geht es dir eigentlich Integra? Ich habe lange nichts mehr von dir gehört hast du schon hinweise wegen deinem Vater gefunden?“, fragte sie dann besorgt und versuchte langsam zu ihr zu gehen.
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Beitrag© By Maxim Fr März 27, 2009 10:48 pm

Valnar sah Jeanne an und lächelte sanft, wobei er ihr zärtlich über die Wange streichelte. „Wenn meine kleine Prinzessin noch etwas warten möchte, bevor wir losfahren, werde ich deine Bitte nicht abschlagen.“ Dabei gab er ihr einen liebevollen Kuss auf ihre Stirn, bevor er wieder Integra ansah und sie ebenfalls anlächelte.

„Wir bleiben doch noch für den Tee und bereite auch gleich etwas Gebäck vor, wenn du den Tee zubereitest“ sagte er mit freundlicher stimme, bevor sich wieder Jeanne zu wandte. „Dann lass uns erstmal hinsetzen und du erzählst mir, wie dir die Jungfernfahrt unseres neusten Schiffes gefallen hat“ sagte er, während er sie zu zwei Sesseln begleitete, die vor einem Kamin standen.


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Beitrag© By Integra Fr März 27, 2009 11:57 pm

„Nein ich habe leider noch nichts über meinen Vater heraus gefunden....aber dennoch danke der Nachfrage“, antwortete Integra etwas trocken und starrte steif auf den Boden. Als jedoch Valnar sagte das sie alles herbei bringen sollte, nickte sie stumm und ging auch sofort hinaus um den Tee und das Gebäck vorzubereiten. In der zwischen zeit dachte sie nach wie sie irgendwann ihre Gefühle für ihn offenbaren würde ohne vorher dem Wahnsinn zu verfallen. Sie fühlte sich in der nähe ihres Meisters wohl aber dennoch manchmal fehl am platze. Sie wusste nicht wie lange sie es noch so aushalten würde und litt darunter ihre Gefühle so arg zu verbergen. Nach kurzer Zeit am sie mit dem Tee und dem Gebäck wieder nach oben und stellte es auf den kleinen Tisch ab.

Jeanne setzte sich mit ihren Vater hin und schaute starr in seine Richtung. „Die Fahrt war Wirklich komfortabel, die Leute und Bediensteten war auch sehr nett zu mir“,sprach sie total begeistert und gestikulierte alles. Das lächeln auf ihren Lippen wurde derweil immer Breiter je mehr sie davon erzählte. „Ich konnte mich auch auf dem Schiff gut zurechtfinden, ein Glück das alles soweit gerecht für mich war, wegen meinem inneren Sonar“, sagte sie dann etwas leiser. Eigentlich wollte Jeanne es sich nicht eingestehen das sie Blind war und wirkte etwas bedrückt. Als nach einer Weile Integra wieder zurück kam nahm sie sich eine Tasse und bedankte sich.
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Beitrag© By Maxim Sa März 28, 2009 1:34 am

Aufmerksam hörte er ihr zu und lächelte „Hmm, dann scheinen sich die Architekten des Konzern sich wirklich übertroffen. Das Schiff verdient seinen Namen wirklich zu recht, nicht umsonst wird sie das Glanzstück der Flotte sein.“ sagte er, als kurz darauf Integra mit einem Tablett ins Zimmer kam und ihm und Jeanne überreicht hatte, zeigte Valnar auf den Freien Sessel, welcher neben seiner Tochter war „Setze dich doch zu uns und gönne dir auch eine Tasse Tee und etwas Gebäck, gehörst ja schließlich auch zur Familie“ sagte er mit einem freundlichen Lächeln, da er wusste, da Integra ihr Vater sehr fehlte, versuchte er so gut er es konnte, ein Vater, so wie ein guter Vorgesetzter zu sein.


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Beitrag© By Integra Sa März 28, 2009 3:22 am

Integra ging Valnars bitte nach und setzte sich neben Jeanne hin und gab ihr einen Keks. „Master....wegen meinem Vater.....wo habt ihr ihn eigentlich das letzte mal gesehen gehabt??“,fragte Integra mit etwas mehr Elan in der Stimme und schaute Valnar direkt an. Ihre Hände glitten zu der einen Tee Tasse und goss sich etwas von dem Aromatischen Tee ein. Die Tasse in ihrer Hand bebte etwas, sodass leicht was überkippen könnte. Die Nervosität stieg an und sie stand auf. „Entschuldigung Master aber ich kann nicht untätig herum sitzen“,sagte sie schon fast weinerlich und schaute ihn voller Reue an.

Jeanne nahm mit Freuden den Keks entgegen und führte ihn vorsichtig zu ihren Mund, wobei sie kurz darauf ab biss. Also sie dann mit bekam wie Integra aufstand verstand sie gar nichts mehr. „Vater....was ist denn jetzt los??“, kam es mit verwirrten Blicke von ihr und zupfte sich selber am Haar.

„Darf ich mir für Morgen Frei nehmen?“,fragte sie dann nach kurzer Zeit der Überlegung und wandte ihm den Rücken zu. Sie konnte es nicht mehr länger aushalten, sich so hilflos zu geben.
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Beitrag© By Maxim Sa März 28, 2009 1:19 pm

Valnar sah Integra an und seufze leise, während er einen Schluck von seinem Tee nahm. „Ist schon okay Jeanne, es muss irgendwann ans Tageslicht kommen. Wenn du dich setzt, werde ich dir das erzählen, was ich weiß.“ Er sah sie Integra an und warte mit seiner Erzählung, bis sie sich wieder hingesetzt hatte. Als sie wieder saß, stellte er seine Tasse beiseite und begann mit seiner Erzählung „Wie du ja weißt, ist es nun fast ein Jahr her, seid dein Vater verschwunden ist. Damals war er mit einem Team zu einem Labor, welches in der Ukraine lag, unterwegs. Das besagte Labor sollte nach unseren Informationen angeblich dem Rosenkreuz Orden gehören sollte. Aber es stellte sich als eine Falle heraus und das Labor, kurz nachdem das Team es betreten hatte, explodierte und die Trümmer begruben alles unter sich.“ Valnar musste für einen Moment innehalten, bevor er weiter sprach „Als unsere Rettungsteams vor Ort eintrafen, konnten sie nur die Leichen der anderen Teammitglieder, die zerstückelt wurden, aber die Leiche deines Vaters wurde nicht gefunden. Sofort begannen einige Leute zu munkeln, das er uns alle verraten hatte, doch ich kümmerte mich darum, denn ich konnte nicht zulassen das der Name deines Vaters und meines Freundes in den Dreck gezogen wird. Seit diesem Tag, war ich auf der suche nach ihm, bin jeden Hinweis gefolgt, doch ich konnte ihn nie finden, es ist so, als ob er vom Erdboden verschwunden wäre. Ich hätte dir lieber alles von Anfang an sagen sollen, doch ich wollte dir keine Falschen Hoffnungen machen.“


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Beitrag© By Integra So März 29, 2009 7:52 pm

Integra hatte sich wieder neben Jeanne niedergelassen und hörte Valnar zu was er zu Sagen hatte, als er ihr von alldem erzählte saß der Schock tief in ihren Knochen und wäre Fast zusammengeklappt, ihr Herz schlug mit einem male schneller als es sonst vorher tat. „Was......das....kann doch nicht wahr sein.....ich würde nie zulassen das der Name Donez in den Dreck gezogen wird....mein Vater ist kein Verräter!!“, schrie sie schon fast außer Fassung und stand wieder auf, worauf ihre Beine nachgaben. Normalerweise, was ihre Gefühle anging konnte sie sich immer stets zusammenhalten aber das, dass war einfach zu viel für ihr Gemüt. Integra stützte sich am Boden ab und konnte sich die Tränen nicht mehr verkneifen.

Jeanne erschrak als sie hörte wie sich Integra darüber aufregte und versuchte eine Hand beschwichtigend auf ihre Schulter zu legen, aber da sie aufgestanden war konnte sie nichts machen. Sie konnte durch die Vibration im Boden spüren das Integra zusammengebrochen war. „Beruhige dich doch Integra....“,sagte sie sanft aber verzweifelt zugleich.
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Beitrag© By Maxim So März 29, 2009 8:21 pm

Valnar blieb ruhig und blickte Integra an und seufze „Ich weiß Integra“ sagt er mit ruhiger Stimme und erhob sich von seinem Platz und kniete sich neben sie und nahm sie in den arm. Leise hauchte er ihr zu „Shhhht … auch ich würde nicht zulassen, das dein Familienname in den Dreck gezogen wird, das weißt du auch.“ Dabei strich er ihr Beruhigend über den Rücken und versuchte sie damit zu beruhigen.

Als er wieder zu Jeanne sah, konnte er sehen, wie besorgt sie war „Jeanne, bleib ruhig sitzen, ich kümmere mich um Integra.“


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Beitrag© By Integra Mo März 30, 2009 10:19 pm

Integra spürte die warmen Arme Valnars und schmiegte sich an ihn. Sie war einfach nur von über großer Trauer überrannt worden und konnte sich kaum rühren, ihr ganzer Körper Zitterte unter diesen Umständen, dennoch, nach einiger Zeit als Valnar sie in seine Arme gezogen hatte beruhigte sie sich wieder und schaute ihn mit verheulten Augen an.
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Beitrag© By Jeanne Mo März 30, 2009 10:20 pm

Jeanne spürte was geschehen war und blieb wie ihr Vater es befohlen hatte sitzen, sie hatte ein merkwürdiges Gefühl dabei und schaute starr zu den Beiden herunter. Egal was auch immer war, sie konnte nicht viel machen.
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Beitrag© By Maxim Di März 31, 2009 3:22 am

Als sie ihn ansah, lächelte er sie freundlich an, während er mit einer Hand ein Taschentuch aus seiner Tasche zog und ihr die Tränen wegwischte. „Keine Sorge, ich werde deinen Vater schon finden und du weißt, das ich dich nicht anlügen würde“ sagte er mit ruhiger stimme, während er ihr die Tränen wegwischte. Langsam stand er auf und zog sie wieder auf die Beine „Also lass den Kopf nicht hängen“ dabei sah er zu Jeanne und lächelte „Selbst Jeanne macht sich Sorgen um dich.“


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Beitrag© By Integra Do Apr 02, 2009 11:52 pm

Integra musste vorsichtig lächeln als Valnar das Taschentuch über ihre Gesicht streifte um ihre Tränen zu trocknen. Als Valnar sie auf ihre Beine zog, umarmte sie ihn liebevoll und gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Danke Master“, hauchte sie leise in sein Ohr und lächelte ihn an. „Miss Jeanne brauch keine sorge haben.... es geht mir wieder gut“
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Beitrag© By Jeanne Do Apr 02, 2009 11:54 pm

Jeanne lächelte zu Integra und seufzte leise als sie es hörte. Sie wusste nicht genau was die Zukunft bringen würde aber Jeanne erhob sich aus dem Sessel und ging zielstrebig auf beide zu. Als sie bei beiden ankam legte sie ihre Hand auf Integras Schulter.
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Beitrag© By Maxim Fr Apr 03, 2009 3:51 am

Als Integra ihm einen Kuss auf die Wange gab, lächelte er sie freundlich an und strich ihr sanft über den Kopf. „Du brauchst mir nicht zu Danken, wie den Vater, gehörst du eben auch zu unser Familie und daran wird sich auch nie etwas ändern.“ Als er sah, wie Jeanne sich erhob und zu ihnen kam, lächelte er, als er sah, wie sie ihre Hand auf Integra's Schulter legte, lächelte er, wobei er seine Tochter zu sich zog, bevor er beide sanft umarmte.


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Beitrag© By Integra Fr Apr 03, 2009 4:45 pm

Als Jeanne ihre Hand auf Integras Schulter legte drehte sie sich um und lächelte ihr entgegen, zudem als noch Valnar seine Arme um Beide schloss, errötete sie leicht und kuschelte sich weiter an die beiden. Wenigstens etwas Familiäre wärme, die zu spüren war. Integra drückte sich danach aber wieder etwas von ihnen und schaute sie an. „Master, Miss Jeanne, ich glaube wir sollten langsam losfahren, Lady Morgaine wartet sicher voller Sehnsucht auf euch zwei“.
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Beitrag© By Jeanne Fr Apr 03, 2009 4:46 pm

Sie starrte Integra entgegen und erwiderte ihr lächeln. Als Valnar sie beide umarmte gab sie ein leises Lachen von sich. „Es ist so schön, dich als Vater zu haben“,sagte sie leise flüsternd. Sie war dennoch verwundert das Integra sich sanft weg drückte. Kurz nachdem Integra sprach drehte sie ihren Kopf leicht zu dem Valnars und nickte. „Meinetwegen können wir ruhig losfahren“
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Beitrag© By Maxim Fr Apr 03, 2009 5:52 pm

Valnar lächelte bei ihren Worten und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, als er merkte, wie sich Integra sannt weg drückte und er ließ es zu, da er sie nicht gegen ihren Willen festhalten wollte. Er sah sie an und nickte „Ja, wir sollten Morgaine nicht zu lange warten lassen“ dann wandte er sich Jeanne zu „Ich glaub Jeanne möchte ihre Mutter ebenfalls Kennenlernen, oder Töchterchen?“


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Beitrag© By Integra Fr Apr 03, 2009 6:47 pm

„Gut dann werde ich eben die Limousine schnell warm laufen lassen und vorfahren“,sagte Integra ebenfalls kurz und schritt hinaus. Langsam ging sie den Gang hinunter zur Treppe entlang und gab ein leises Seufzen von sich. Integra ließ sich etwas Zeit und sah schon von hinten die Limo. Sie stieg in den Wagen und warf den Motor an. 2-3 Minuten vergingen und fuhr dann langsam den Wagen vor das Anwesen.
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Beitrag© By Jeanne Fr Apr 03, 2009 6:51 pm

„Bis gleich Integra“,sagte sie leise hinterher flüsternd und widmete sich wieder ihrem Vater. „Ich würde sie liebend gerne Kennenlernen, sie ist bestimmt eine Wunderbare Frau, so wie du von ihr erzählt hast“, erwiderte sie strich mit ihrer Hand über das Gesicht ihres Vaters. „Ach Vater....ich wünschte, ich könnte dich mit meinen eigenen Augen sehen....“,begann Jeanne zu säuseln und blickte etwas Traurig drein.
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Beitrag© By Maxim Di Mai 12, 2009 7:58 pm

Valnar sah Integra an und nickte ihr zu „Okay, mach das“ sagte er zu ihr, bevor sie kurz darauf das Zimmer verließ. Er blickte noch eine Weile zur Tür, als Jeanne's Worte ihn aus seinen Gedanken rissen und er sie ansah. Sanft strich er über ihre Wange „Ach Jeanne, wie gerne würde ich dir diesen Wunsch erfüllen, aber leider kann ich es nicht“ sagte er mit einer leicht traurigen Stimme, wobei er sie sanft an sich drückte. Nach einer Weile löste er seine Umarmung und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn „Na komm, deine neue Mutter wartet schon auf uns“ sagte er, während er sie langsam zum Eingangsbereich des Hauses begleitete, wo vor der Haustür schon Integra mit dem Wagen auf sie wartete. Als sie draußen waren, öffnete er die Wagentür und ließ Jeanne als erstes einsteigen, bevor er selber auch einstieg, so das sie Losfahren konnten.

TBC : Villa von Lyon


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Beitrag© By Morgaine Di Nov 09, 2010 2:31 pm

Das Tor öffnete sich und das Auto mit dem Pferdeanhänger, in dem es langsam unruhig wurde, schob sich durch die Einfahrt. Da die Einfahrt aus Kies bestand, war der Engel darauf bedacht, dass der Fahrer langsam fuhr. Nach kleinen Diskussionen ergab sich der Fahrer seiner eigentlichen Chefin und sie fuhren am Stall vor. Morgaine sprang müde aus dem Auto und sah sich um. "Da vorne kommen sie erstmal ins Paddock, fahren Sie den Hänger bitte bis zum Tor vor." Grummelig folgte er ihrer Anweisung. Als der Hänger vor dem Tor hielt öffnete Morgaine die Seitenklappe und spähte hinein. Die Ponies wirkten unruhig, aber beruhigten sich in Anwesenheit des Engels sehr schnell, sie nutzte ihre Aura und die Fähigkeit sich mit ihnen zu unterhalten, um sie zu beruhigen. Beim Abladen begann der Hengst zu beweisen dass noch Kraft im kranken Körper steckte und bäumte sich auf. Morgaine hing sich mit ihrem ganzen Gewicht an den Strick, sonst wäre er nach hinten gestürzt. Mit Stroh rutschten beide von der Hängerklappe und standen vor dem Tor. Stacksig lief der Ponyhengst über das Paddock, da er noch die dicken Transportgamaschen an den Beinen trug. Die Stute folgte ohne Diskussionen. Zuerst entfernte sie beiden die Gamaschen, die Decken ließ sie noch eine Weile auf den Ponies, erst dann nahm sie sie langsam ab.
"Heute wird ein Tierarzt noch nach euch schauen, meine Kleinen." Sie ging in den Stall. Er wirkte leer und irgendwie seltsam. Neugebaut, sehr modern und kein einziges Pferd. Sie verstaute die Sachen, die sie gekauft hatte und beschriftete zwei Schränke mit Beauty und Beast.

Dann streute sie zwei Boxen ein und hängte die neuen Halfter an die Haken. Nach einer kurzen Besichtigung der Futterkammer stellte sie ein Futter aus haferlosen Müsli zusammen und einigen Kräuterextrakten. Dieses Mischverhältnis schrieb sie an die Tafeln an den Boxen, da es einen Futtermeister gab, der bisher noch keinen Sinn hatte. Unter Stöhnen und Ächzen rollte Morgaine den Heuballen in die Ausbuchtung und entfernte unter Fluchen das Netz, in dem sie sich verhederte. Sorgsam stopfte sie die Raufen mit Heu voll und holte aus der Futter noch Minerallecksteine, die sie mit Strohbändern in die Boxen hängte, da die Halter etwas zu hoch für die Ponies hingen.

Dann griff sie nach einem Klappstuhl, nahm einen Katalog für Pferdeartikel mit und setzte sich zu ihren kleinen Engeln auf das Paddock. Mit dem Kugelschreiber kreiste sie Dinge ein, die die Ponies brauchten. Gähnend setzte sie eine Sonnenbrille auf und genoss die warme Sonne.
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