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 Villa von Lyon

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Lyon
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Beitrag© By Lyon Mo Jul 12, 2010 11:54 am

Sanft fuhren die eiskalten Hände des Vampirs durch die Haare der weinenden Frau. Diese Berührung sollte ihr Trost spenden und ihr gleichzeitig signalisieren, dass sie bei ihm gut aufgehoben ist und Tränen keine Schande sind. Ihm entging nicht, dass sie erst ausbrach und sich langsam beruhigt, stets begleitet von sanften und liebkosenden Berührungen des Vampirs. Innerlich seufzte er. Er könnte ihren Schmerz fühlen, er konnte ihn riechen und das machte es umso schlimmer. Zumal er weinende Frau nicht gerne sah, er fühlte sich oftmals schuldig und glaubte der Grund der Tränen zu sein. „Auch Heulsusen können unwiderstehlich sein.“ Lächelte er sanft und strich mit einem Finger über ihre Nase. Er hoffte, dass sie diese Bemerkung zum Lachen bringen würde.

„Natürlich können wir einige Sachen holen, du musst nur sagen, wann du aufbrechen möchtest.“ Antwortete der Vampir ruhig und erhob sich. „Ich werde dein Zimmer soweit herrichten, dass du dich hier wohlfühlst, solange kannst du mit dem Telefon arbeiten.“ Er wies auf ein kleines, schwarzes Gerät am Ende des Raums. „Lass dir Zeit.“ Er lächelte und verließ den Raum, er würde das Zimmer herrichten.

Er suchte ein sehr großes Zimmer aus, das Wohn- und Schlafzimmer in sich vereinte, aus. Nachdem er einige Duftkerzen aufgestellte hatte und Blumen im Zimmer verteilte, machte das Zimmer schon beinahe einen bewohnbaren Eindruck. Einige Badesalze, Handtücher und andere Kleinigkeiten befanden sich bereits im angrenzenden Bad. Er schmunzelte, als er darüber nachdachte, dass er wirklich versucht hatte, diese modernen Klamotten zu tragen. Morgaine in diesen Hotpants, es war herrlich. Sie hatte sich beschwert, dass alle sie anstarren würden, weil sie nackt sei, obwohl alles wichtige verdeckt gewesen war. Im Kaminzimmer ließ er sich in einen Sessel sinken und griff nach einer Flasche, in der Blut und Wein vermischt waren, er brauchte Blut. Er goss die schöne Flüssigkeit in ein kleines Glas und nahm einen Schluck. Die Augen schlossen sich genießend, als die Flüssigkeit die Lippen benetzte und leicht rot färbte, als sie kalt den Rachen hinabfloss.
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Morgaine
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Beitrag© By Morgaine Di Jul 20, 2010 9:56 pm

Seufzte, dann endlich machte sie sich daran zu packen. Was sollte sie überhaupt mitnehmen und wie lange hatte sie in dieser Villa sich vor all ihren Ängsten und Problemen versteckt? Viel zu lange, schien ihr und so griff sie nach einer Tasche in ihrem Zimmer. Sie glaubte, dass Lyon es ihr nicht krumm nehmen würde, wenn sie diese für eine Weile entwenden würde. Die Kleidung glitt langsam in die Tasche, während der Engel gedanken versunken aus dem Fenster sah. Und nun? Ihre zarten Finger berührten das kalte Glas. Sie spürte Gefahr. Deutliche, ihr Gefühl verriet ihr, dass etwas vorgefallen war.
Hektisch griff sie nach der Tasche, eilte aus dem Haus, verschwendete keine Zeit an ein auf Wiedersehen. Auf zum Auto, auf zu Valnar.
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Maxim
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Beitrag© By Maxim Mi Jul 21, 2010 12:46 am

„Danke“ hauchte er ihr leise zu, wobei er ihr zärtlich über den Kopf strich und sie aufmunternd anlächelte. Als er dann Morgaine’s Aura spürte, wie sie gerade durch die Tür zu ihnen kam und drehte sich dabei lächelnd zu ihr, wobei er seine Tochter zwar losließ, aber dennoch noch ihre Hand festhielt, um sie nicht zu beunruhigen. „Wir haben die ganze Zeit nur auf dich gewartet Liebes“ sagte er mit einer freundlichen und sanften Stimme zu Morgaine, wobei der Fahrer schon die Hintertür der Limousine öffnete, bevor er auch schon zu ihr ging und die Tasche, welche sie bei sich hatte abnahm und sie in den Kofferraum legte.


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Jeanne
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Beitrag© By Jeanne Mi Jul 21, 2010 12:59 am

Jeanne spürte die Aura ihrer neuen Vermeidlichen “Mutter“ und schaute zu Boden, als dann Valnar noch die Umarmung löste hatte sie wieder dieses leichte Unbehagen in ihrer Brust. Was würde wohl Künftig auf sie zukommen? Sie hatte Angst vor dem was SIE noch erwarten würde. Zumal in den nächsten Tagen ihr 20. Geburtstag anstand. Verwirrung und große Furcht durchfuhren ihren ganzen Leib und sie wurde blass, sehr blass sogar.
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Morgaine
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Beitrag© By Morgaine Mi Jul 21, 2010 12:01 pm

War eher schweigsam, als Valnar sich ihr zuwand. Sie versuchte zu spüren was vor ihrer Tür vor sich gegangen war und sie wusste, dass ihr etwas verheimlicht wurde. Der schöne Engel wand den Kopf zur Seite, jede Bewegung glich einem sanften Meer, den Wellen. Diese Bewegungen waren perfekt. Schließlich verschwand das Lodern in ihren Augen und das Braun kehrte wieder ein, verriert die Sänfte des Engels. Endlich blickte sie Jeanne an. "Was ist los? Du wirkst bedrückt?" drang die sanfte Stimme zu Jeanne und der Engel musterte das Geschöpf. Irgendwas war doch hier im Busch ...
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Beitrag© By Maxim Mi Jul 21, 2010 1:33 pm

Noch bevor Jeanne antworten konnte, ergriff Valnar das Wort, da er Morgaine durchschaut hatte.
„Es ist nichts, Jeanne ist nur etwas Müde von der langen Reise die sie hinter sich hat. Also mach dir keine Sorgen“ sagte er freundlich, wobei er Jeanne’s Hand sanft drückte. „Wollen wir lieber nicht nach Hause fahren, damit sie unser Töchterchen ausruhen kann“ fragte er sie dann noch, wobei er mit der anderen Hand zur der offenen Wagentür zeigte.


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Beitrag© By Morgaine Mi Jul 21, 2010 3:20 pm

Das schnelle Ergreifen des Worts auf Valnars Seite entfiel Morgaine nicht und sie legte sehr viel Gewicht in diese Geste, denn sie wusste, dass dieses Mädchen sich sicherlich verplaudern würde und Morgaine würde es nutzen. Der Engel schwieg auf Valnars Frage und würdigte ihn keines Blickes, dass er sie anlog konnte sie beinahe riechen. Mittlerweile hatte sie ein Gefühl dafür entwickelt, Sachen herauszuhören. Der Engel setzte sich bewusst an ein Fenster und lehnte den Arm auf den leichten Vorspruing um den Kopf abzustützen, ihr Blick glitt erneut zu Valnar und sie sprach zu ihm, jedoch nicht mit den Lippen, sondern mittels ihrer Gedanken. "Ich weiß, dass du mir etwas verheimlichst." stellte sie klar und blickte ihn an, warnend.
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Beitrag© By Jeanne Mi Jul 21, 2010 5:55 pm

Als ihr Vater das Wort ergriffen hatte, seufzte sie leise und stieg dann in den Wagen ein. Sie rutschte sofort durch und saß nah am Fenster. Jeanne schloss langsam ihre Augen und eine Aura Magie entfachte sich. Somit konnte sie in dem Wagen wenigstens etwas sehen. Die Blindheit machte ihr zu schaffen und die Fahrt auf der Fähre hatte auch an ihren Kräften gezehrt. Als sie ihre Augen wieder öffnete konnte man wieder den Blau-Grauen Schimmer auf ihren eigentlichen Strahlend blauen Augen sehen. Sie bekam nichts von Morgaine‘ s Gedankenübertragung zu Valnar mit sondern lehnte ihren Kopf gegen die Scheibe.
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Maxim
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Beitrag© By Maxim Mi Jul 21, 2010 11:11 pm

Nachdem die Frauen zuerst eingestiegen waren, setzte sich auch Valnar zu ihnen, worauf der Fahrer auch kurz darauf die Wagentür schloss. Als er Morgaine’s Worte über Gedankenkontrolle vernahm, musste er Lächeln und sagte auf dem selben Wege “Aber Liebling, was sollte ich dir denn verheimlichen. Du musst dich wohl Täuschen!!“ wobei er sich auf dem Sitz zurücklehnte und das Beine über das andere Schlug und eine ziemlich erhabene Position einnahm und Morgaine mit seinen Augen musterte.


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Morgaine
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Beitrag© By Morgaine So Jul 25, 2010 9:48 am

Ein Lächeln umschmeichelte die vollen Lippen des Engels und ihre Augen musterten ihn ruhig mit einer Spur Warnung und Vorsicht. "Natürlich weißt du das nicht ...." erwiderte der Engel und schlug dann die Augen nieder, bevor sie sie ganz schloss und ihr Gespür die Umgebung nach Gefahren abtastete. Sicherfühlen konnte sie sich nicht, sie wusste nicht warum, vielleicht wegen des Vorfalls im Haus?
Der Engel überschlug unter der Gewandung die Beine, während ihre freie Hand auf ihrem Bauch lag, beinahe schützend und abschirmend.
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Beitrag© By Dariana Mi Jul 28, 2010 6:14 pm

Für den Bruchteil von Sekunden wurde es der jungen Pathologin klar, dass sie in unglaubliches Glück im Unglück hatte. Sie hatte zwar eine Diagnose bekommen, die im wahrsten Sinne des Wortes tödlich war, aber sie hatte auch einen neuen Freund gewonnen. Wie sie es angestellt hatte, dass ein Vampir ihr auf so positive Weise zugetan war, wusste Dariana zwar nicht, aber sie nahm es dankbar an. Wenn sie es genau nahm, wäre sie ohne Lyon allein gewesen. Natürlich hatte sie Freunde. Aber die waren, wie die meisten anderen Menschen auch, in ihre eigenen Sorgen und Probleme verstrickt und hätte niemals die Ruhe und das Verständnis aufbringen können, wie es ein so uraltes Wesen wie Lyon konnte. Alles andere schaltete sie momentan völlig aus. Es wäre in diesem Moment einfach zu viel für sie gewesen.

Auf die Neckerei bezüglich der Heulsuse bemühte sich die junge Frau um ein Lächeln, das ihr gelang. Zwar kläglich, aber man konnte es erkennen. Als Lyon den Raum verließ, ging Dariana zum Telefon. Mit zittrigem Finger wählte sie den Code, der für das Abhören des Anrufbeantworters notwendig war. Sie war unsicher, denn sie nutzte diese Möglichkeit so gut wie nie. Erleichtert hörte sie, wie die Nachrichten auf ihrem Anrufbeantworter durch den Hörer ertönten. Beinahe gleichmütig hörte sie, dass sie zu einem Grillabend eingeladen wurde, dass die Nachbarin für sie ein Päckchen angenommen hatte und dass der Gärtner, der ihren Garten pflegte morgen leider nicht kommen konnte. Die junge Pathologin hatte ihren Verstand beinahe ausgeblendet, als sie plötzlich etwas hörte, was ihr das Blut in den Adern gefrieren liess.

Mit völlig nüchternem Ton, allerdings mit leichtem Beben in der Stimme, hörte sie die Stimme des Heimleiters des Pflegeheimes, in dem ihre Mom lebte. Sie verstand nicht jedes Wort, dafür war der Schock zu groß, aber die wesentlichen Worte verstand Dariana glasklar. Ihre Mom tot auf dem Boden ihres Zimmers... offensichtlich ein Herzanfall... Rollstuhl umgefallen... der Körper war schon kalt, als wir Ihre Mom fanden...Die völlig entsetzte Dariana bemerkte nicht, dass sie den Telefonhörer fallen ließ. Sie bemerkte nicht, dass eine hektische Bewegung eine wunderschöne, vermutlich sehr seltene und teure Vase vom Tischchen neben ihr fegte und dass diese mit einem hässlichen Knall zu Bruch ging. Die junge Frau fühlte nicht, dass ihre Hände schlagartig eiskalt und feucht waren. Ihr Kopf war völlig leer gefegt, und auch dass sie schrie, wie es ein zu Tode geängstigtes Tier tat, hörte sie nicht. Ihre Augen füllten sich mit Tränen, die sie nicht fühlte, selbst nicht, als sie ihr über die Wangen strömten. Mit ihrer Mom war der Mensch gegangen, der für sie der letzte, ernsthafte Grund zu Kämpfen gewesen war. Was nun kommen würde, sah Dariana nicht mehr.

Ihre Beine gaben nach, und trotzdem fiel sie nicht. Sie ging einfach in die Knie und kauerte auf dem Boden. Dass ihr Brüllen ohrenbetäubend war nahm sie nicht zur Kenntnis. Sie hörte sich selber nicht. Alles um sie herum war wie Watte. Alles klang gedämpft und leise. Alle Geräusche um sie herum verschwammen. Schlagartig lief ihr Schweiß über das Gesicht. Der Schock überrannte die junge Frau, ohne dass sie Gegenwehr leisten konnte. Der persönliche Supergau der Dariana Fulton war ausgebrochen. Selber tödlich erkrankt war ihr nun der einzige Mensch genommen worden, der ihr wichtiger war als sie selber.
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Beitrag© By Maxim Do Aug 05, 2010 10:44 pm

Eine Weile beobachtet er Morgaine und lächelte sie zärtlich an, während er seine Gedanken ordnete und überlegte, welche seine nächsten Schritte wären. Nach einer Weile sah er zu Jeanne, welche neben ihm saß und musterte sie kurz. „Sag mal Jeanne, ist alles in Ordnung mit dir? Du siehst so Nachdenklich aus?“ fragte er sie sanfter und freundlicher Stimme.


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Beitrag© By Jeanne Fr Aug 06, 2010 1:26 am

„Huh?“, vollkommen aus den Gedanken gerissen, wandte sie langsam ihren Kopf in Valnar‘ s Richtung, das blonde Haar wippte dabei leicht nach vorne und einige der gelockten strähnen fielen ihr ins Gesicht. „Ich muss ständig meine Magie nutzen….seit der Kreuzfahrt nutze ich sie permanent…ich fühl mich müde…“, gab sie sanft hauchen von sich und rutschte etwas auf ihren Vater zu. „Darf ich meinen Kopf etwas auf deinen Schoß legen? Ich möchte nur etwas die Augen schließen“. Sie war schrecklich Müde gewesen, der ganze Aufruhr auch vorhin mit Cain hatte Zunehmens an ihren Kräften gezehrt.
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Morgaine
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Beitrag© By Morgaine So Aug 08, 2010 11:33 pm

Der Engel hatte die Augen geschlossen, jedoch beobachtete ihr Inneres Auge sehr aufmerksam, was im Wagen geschah. Als Jeanne sich auf Valnars Schoß legen wollte, rückte Morgaine näher zum Fenster um Platz zu machen. Sie konnte nicht sagen, was sie in diesem Moment fühlte, Eifersucht, Stress, Angst ... Es war gemischt und sie schwieg, behielt die Augen geschlossen und ihr Gesicht war so regungslos, wie das einer Statue. Für den Bruchteil einiger Sekunden wollte sie den Fahrer bitten anzuhalten, sie in die Freiheit zu entlassen, an einen Ort, an dem sie allein war, jedoch erschien ihr das unerwachsen und unpassend, Vater und Tochter einfach sitzen zu lassen. Die stützende Hand auf dem Vorsprung des Autofenster wanderte zu der Hand an ihrem Bauch und die Fingernägel krallten sich in ihre Hand, bis das Blut hinausfloss. Die Wunde schloss sich sofort, dieses Spiel wiederholte Morgaine eine ganze Zeit lang, bis sie kurz die Augen öffnete, um sich Gewissheit darüber zu verschaffen, wo sie sich befand.

Erneut dachte sie darüber nach aus dieser Enge zu entfliehen, in der sie sich als leichtes Opfer fühlte. Der Engel schloss erneut die Augen. Irgendwann würde sie es riskieren, sie würde sich Silvanus packen. Ein bösartiges Grinsen huschte über die Lippen des Engels, dessen Gesicht doch solange regungslos gewesen war. Mittlerweile, den Platz geschaffen, saß Morgaine leicht geneigt zum Fenster, nur noch auf einer Pobacke. Eine Hand wickelte um sämtliche Finger die langen schwarzen Haare. Ein innerlicher Seufzer glitt durch ihren Körper und doch war er noch immer aufrecht, stolz ... Wie der eines Engels.
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Beitrag© By Maxim So Aug 08, 2010 11:44 pm

Als er Jeanne’s Frage hörte, blickte er für einen Moment zu Morgaine, wobei er sich fragte, was in diesem Moment ihr durch den Kopf ging. Mit einem sanften grinsen blickte er dann zu Jeanne, wobei er ihr sanft und zärtlich über den Kopf strich. „Wenn du es gerne wie in alten Zeiten machen willst, werde ich es dir nicht verbieten“ sagte er in fürsorglicher Stimme, wobei er für einen Moment den Geruch von Blut wahrnahm und dabei zu seinen Ehefrau blickte. Über den Gedanklichen Weg, fragte er sie „Ist alles in Ordnung mit dir Darling?“ ohne das Jeanne etwas mitbekam.


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Beitrag© By Jeanne Mo Aug 09, 2010 12:05 am

Langsam legte Jeanne ihren Kopf auf den Schoß Valnar‘ s und spürte wie seine Geschmeidigen Finger sich durch das blonde Haar gruben. Wohlig lächelte sie und legte eine Hand auf seinen Oberschenkel. Sie hatte es so sehr vermisst, lange genug musste sie auf die Nähe ihres eigenen Vater‘ s verzichten und diesen Moment wollte sie sich auch nicht nehmen lassen. Sie spürte jedoch das Morgaine nicht wohl zumute war und roch auch das Blut. Innerlich wurde sie wieder vollkommen Unruhig. Dennoch konnte sie sich ein seufzen nicht verkneifen. Eine Gänsehaut zeichnete sich auf ihren Rücken ab und auf ihren Armen, das sanfte streicheln des Liebevollen Vater‘ s hatte es verursacht.
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Beitrag© By Morgaine Mo Aug 09, 2010 12:19 am

Die Augen des Engels öffneten sich. Das zarte und sanfte Braun der Augen hatte mit einem tiefen Schwarz getauscht, was auf Hass, Wut oder Angst hinwies. Negative Gefühle, was genau, das konnte nur Morgaine sagen und sie hatte nicht die Absicht sich irgendwem überschwänglich mitzuteilen. Eine Weile verharrte sie regungslos dort und starrte in den Nacken des Fahrers, der sich kaum zu bewegen schien - wie eine Maschine, dachte sie schließlich und betrachtete die feinen Muskeln.
Dass Jeanne sich bereits hingelegt hatte, war Morgaine völlig entgangen und sie spürte den vermehrten Drang nach mehr Raum und mehr Freiheit, mehr Ruhe und mehr Ausgeglichenheit. Das Auto entpuppte sich für Morgaine wie ein Käfig, nachdem sie sich einige Tage in Lyons großzügigem Haus aufgehalten hatte, dass ihrem in nichts nachstand. Nur die Ställe fehlten.
Morgaine besaß 2 Pferde, jedoch hielt sie diese nicht am Haus. Da die Angriffe zugenommen hatten, hatte sie sie auf ein Gut gebracht, wo sie bestens versorgt wurden, selbst wenn der Engel keine Zeit für seine liebsten Geschöpfe fand. Und jetzt? Jetzt hatte sie den Drang durch die dicke Mähne der beiden zu fassen, sie an den Hälsen zu umarmen und ihr Gesicht an die weichen Nüstern zu pressen.
Erneut schlitzte ihr Nagel die Haut der Hand auf, doch ehe zwei Tropfen Blut ihren Körper verlassen konnten, schloss sich die Wunde. Sie lehnte sich nach vorn und tippte den Fahrer auf die Schulter.
Das Gut war einige Kilometer entfernt, dennoch wollte sie dorthin und das möglichst ohne Auto. "Halten Sie bitte an." bat der Engel dann schließlich und seufzte. sie wollte jetzt reiten, den Wind in ihren Haaren spüren, vor all den Problemen wegreiten, 1-2 Stunden davor fliehen.

Der Wagen stoppfte und Morgaine riss die Tür auf und fiel förmlich aus dem Auto, da sie sich sehr an die Tür gelehnt hatte. Der Fahrer kam gar nicht dazu, ihr eine höfliche Geste zu schenken, denn Morgaine stand schon am Wegesrand auf weichem Boden. Sie fühlte sich schlagartig in dieser Weite wohl.
Mit einem verabschiedenden Blick sah sie ins Auto und ließ die Tür ins Schloß fallen, der Fahrer schloss seine Tür und der Engel sah sich um, welchen Weg sie gehen wollte. Die Reitkleidung hatte sie im Schrank des Stalls untergebracht ... Freude ... Endlich war ein Gefühl in ihren Augen.
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Beitrag© By Maxim Mo Aug 09, 2010 1:06 am

Als er hörte, was sie zu dem Fahrer sagte, war er im ersten Moment so verwirrt, das er kaum wiedersprechen konnte, als auch schon im nächsten Moment der Wagen anhielt und Morgaine ausgestiegen war. Nachdem sie schon ausgestiegen war, blickte er einen Moment ihr hinterher, bevor er überhaupt reagieren konnte. „Jeanne, richte dich bitte auf“ sagte er, bevor er sich aus dem Wagen erhob und Morgaine schon hinterher ausgestiegen war. „Sag mal, was hast du nun vor? Und wohin willst du?“ rief er ihr hinterher.


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Beitrag© By Morgaine Mo Aug 09, 2010 1:13 am

Morgaine hatte nicht die Erwartung, dass ihr jemand folgen würde. Der Engel sah über die Schulter mit einem der wunderschönen traurigen Blicke, die nur ein Engel schenken konnte. Sie lächelte sanft, denn in Gedanken fühlte sie die Wärme und das weiche Fell ihrer Pferde an ihren Händen, grub ihre Hände in das Fell, griff in die feste Mähne. In diesem Moment griffen sogar ihre Hände, ins Leere und trotzdem schien sie glücklich. "Reiten." lautete die simple Antwort des Engels, der sogleich einen Waldweg auserkoren hatte, der in diese Richtung zu führen schien und einige Hufabdrücke aufwies. Zufrieden grinste sie die Spuren an, denn sie wusste, es gab keine Privatpersonen, die in diesem Umkreis Pferde hielten, sodass diese Spuren eindeutig von Pferden des Guts stammten. Notfalls müsste sie diesen nur folgen.

"Ich komme irgendwann nach Hause." fügte sie dann hinzu und raffte das lange Gewand, dass sie in diesem Gestrüpp unglaublich zu stören schien. Der Engel griff an seine Füße und zog die Sandalen aus, wenn es etwas gab, dass sie für nichts auf der Welt eintauschen würde, dann war es ihre Verbundenheit zur Natur zu spüren. Die Sandalen baumelten bei den ersten Schritten des Weges, der matschig war. Es musste geregnet haben. Ihre Zehen gruben sich in der Erde und sie griff sanft danach. Jetzt war sie ausgeglichen, der Welt ausgeliefert und sicherlich ohne Schutz aber dennoch fühlte sie sich unglaublich wohl.
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Beitrag© By Maxim Mo Aug 09, 2010 11:19 pm

„Aber….“ Verwirrt sah er sie an und wusste einfach nicht was er nun großartig dazu sagen sollte. Da sie wieder ihren Willen durchgesetzt hatte, seufze er nur leise, bevor er ihr nachrief „Ist gut, ich weiß ja, wo du dich befinden wirst und werde später jemanden zu dir schicken.“ Kaum hatte er das gesagt, zog er sein Handy hervor und das Sicherheitspersonal des Anwesens anrief und anordnete, das sich ein Team zu dem Gut begeben sollte, das Morgaine später nach Hause bringen sollte. Nach dem kurzen Telefonat wandte er sich wieder Jeanne zu und hauchte „So Liebes, wir können weiterfahren.“


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Beitrag© By Jeanne Mo Aug 09, 2010 11:25 pm

Sie spürte wie der Wagen hielt und hörte das laute knallen der Wagentür. Als Valnar sie bat sich aufzurichten tat sie dies unverzüglich. Nun war sie im Wagen alleine und gab ein seufzen von sich. Doch sie hörte wie ihr Vater nicht auf die Aufmerksamkeits-Aktion von Morgaine einließ. Als er jedoch wieder zurück kam und sprach dass sie weiterfahren können, öffnete Jeanne ihr Silberabgedeckten Augen und starrte in seine Richtung. „Liegt es…an mir? War es meine Schuld das sie Ausgestiegen ist?“, fragte sie leise hauchend und ihre Augen glimmten traurig zu ihm auf. „Es…es tut mir…so Leid Vater“
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Beitrag© By Morgaine Di Aug 10, 2010 12:22 am

Matschig war die Erde unter Morgaines Füßen. Ihre Gedanken strichen durch die ganze Welt und sie machte sich Sorgen um das Ungeborene in ihrem Leib. Sollte sie ein Kind in einen Sicherheitskäfig sperren? Es so bewachen lassen, wie Jeanne es teilweise war? Wollte sie ihren Kind denn nicht einfach Freiheit schenken, einfach im Garten eines Vorortes zu spielen. Der Engel verharrte kurz auf dem Weg, noch immer war sie in der Sichtweite des Autos, das sich sicherlich gleich wegbewegen würde. Und sie war sich sicher, dass nicht nur Reiter anwesend sein würden. Sicherheitsleute, irgendetwas, das sie nach Hause geleiten würde. Sollte der Engel das zulassen? Eigentlich nicht. Vielleicht nahm sie eines der Pferde auch mit zu ihrem Anwesen. Für den Fall der Fälle würde sie den Stall magisch abriegeln, sodass die kleinste Berührung der Stalltür ihr nicht entgehen konnte. Genau genommen die beste Idee die sie hatte.

Der Engel setzte seine Schritte schnell und kraftvoll fort. Nach einigen Minuten blieb sie stehen und riss das Kleid bis auf die Knie kaputt, damit sie es nicht die ganze Zeit tragen musste. Den Fetzen des Kleides ließ sie einfach achtlos fallen. Angestrengt erinnerte sie sich an die Zeit, in der sie Valnar kennengelernt hatte, noch an die Zeit davor, wie ruhig es gewesen war. Eigentlich kam Morgaine mit so viel Aufmerksamkeit nicht zurecht. Vielleicht war das der Grund, weshalb sie sich so sehr nach Ruhe und Ausgeglichenheit sehnte.
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Beitrag© By Lyon Fr Aug 27, 2010 10:08 am

Seufzte, denn er wusste, dass Dariana allein war. Er glaubte, dass er sie jetzt nicht mehr allein lassen durfte und sie auf einigen Wegen erst einmal begleiten. Ebenso war ihm bewusst, dass das Verständnis, das er aufbrachte, kaum ein sterbliches Wesen in ihrem Alter hätte aufbringen können. Wenn er sich die Zeit nahm durch die Straßen zu wandeln, lauschte er den offenen Gedanken der Menschen und wunderte sich oft wie so junge Menschen so unglaublich viele Sorgen haben konnten. Und dabei glaubte er, dass er schon früher ein schweres Leben mit vielen Aufgaben gehabt hatte, jedoch musste er eingestehen, dass die Jugend mit Schule, Studium und Arbeit sehr ausgelastet wurde. Ob manche darunter zerbrachen? Dariana gehörte heutzutage zu den Menschen, die man sicher als gebildet und intelligent bezeichnete, denn sie besaß einen Beruf, der eine sehr spezifische Ausbildungszeit mit sich zog. Ebenso wurde die Tür zu dieser Ausbildung schlechten Schülern zugeschlagen.

Lyon war im Flur und starrte aus dem großen Fenster zu dem schwarzen Wagen in den Morgaine einstieg. Etwas stimmte nicht mit ihr, Valnar konnte es nicht sehen und Morgaine sah es selbst nicht, denn wenige Meter später flüchtete der Engel aus dem Auto. Was hatte man ihr mit dieser Vermählung nur angetan? Plötzlich sollte der Engel eine Familie haben, Tochter, Mann … Ein Kind im eigenen Leib. Noch nie hatte der Engel eine Familie besessen, das einzige was sie mit Hingabe pflegte war ihre Freundschaft zu Lyon und ihre Fellnasen, für die sie Unsummen auf einem Reitgut ließ. Er selbst hatte geholfen die Pferde zu diesem Gut zu bringen, denn Morgaine konnte nicht Autofahren. Als sie vor seinen Augen die Stallmiete bezahlte, blieb ihm das tote Herz beinahe im Halse stecken.

Doch als der Schrei ertönte war Lyon sofort wieder in der Welt der Gegenwart. Er war so erschrocken, dass er einige Sekunden brauchte um festzustellen, dass er wirklich von Dariana stammte. Hastig rannte er die kleine Treppe hinauf und stieß die angelehnte Tür sachte auf. Dort kauerte sie, weinend … Er brauchte nicht fragen welche Nachricht sie bekommen haben musste, er konnte es sich denken. Sie hatte ihm bereits einiges von sich selbst preisgegeben und so war es naheliegend, dass diese Trauer für ihre Mutter bestimmt war. Er fiel auf die Knie und schlang die Arme um den zierlichen Körper und drückte sie an sich. Sie sollte weinen und sich aufgefangen und sicher fühlen, dafür waren … Freunde … ja schließlich da.
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Beitrag© By Maxim Di Aug 31, 2010 11:50 pm

Valnar blickte noch eine Zeitlang seiner Frau nach und fragte sich in Gedanken, was sie sich überhaupt dachte. Leise gab er ein Seufzen von, wobei er sich zu seiner Tochter Jeanne drehte. „Wieso entschuldigst du dich denn Jeanne Liebes?“ sagte er mit sanfter Stimme, während er mit seiner Hand durch ihr Haar strich und sich langsam zu ihr runter beugte. „Du hast nichts gemacht, wofür du dich entschuldigen müsstest“ hauchte er seiner Tochter dann ins Ohr. Dabei stieg ihm der Duft ihrer Haut in seine Nase und er musste sich stark beherrschen, sie nicht zu beißen.


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Beitrag© By Jeanne Mi Sep 01, 2010 12:03 am

Jeanne spürte die Hand Valnar’ s durch ihr Haar gleiten, wobei sich sogar eine Dezente Gänsehaut über ihren Körper zog als sie dann seinen Atem an ihrem Ohr Wahrnahm. Eine Zaghafte Röte stieg auf ihre Wangen und sie schmiegte sich sanft an seine Hand. „Vater…wie lange hast du schon kein Blut mehr zu dir genommen?“, fragte Jeanne leise und kuschelte sich leicht an ihn heran. „Nur noch ein paar Tage…bis zu meinem Geburtstag…meinst du Leon wird auch dabei sein?“
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