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 Valnar Sorel

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Maxim
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Beitrag© By Maxim Di Jan 06, 2009 5:01 pm

Name:
Valnar Sorel

Alter:
Valnar´s menschliche Gestalt wird auf 24 Jahre geschätzt. Doch in Vampirischer Gestalt lebt er bereits so lange, dass er gar nicht mehr weiß, wie alt er in echt ist.

Rasse:
Vampir

Rang unter den Vampiren:
Vampirlord

Alter, als man zum Vampir wurde:
Nach seinem Aussehen würde man ihn auf 24 schätzen

Erschaffen von:
Er ist direkt von Akasha der Urvampirin erschaffen wurden. Daher hat Valnar so gut wie keine Vampirische Schwäche. Er ist ein Vampir der ersten Generation.

Zöglinge:
Valnar hat nie Vampire geschaffen. Soviel wissen zumindest die anderen. Er selbst weiß, dass er einmal zwei Vampire geschaffen hat. Einmal eine Frau, in die er sich unsterblich verliebt hat und ein Kind. Beide wurden jedoch bei einem Kreuzzug getötet.

Haarfarbe / Länge:
Er hat weiße Haare, die einen silbernen Glanz haben. Sein Haar reicht ihm bis knapp unter seine Schultern, Valnar trägt es meistens zu einen Pferdeschwanz, aber sehr oft trägt er es auch offen.

Augenfarbe:
Seine wunderschönen großen Augen haben eine tiefrote Farbe. Die er jedoch durch Kontaktlinsen am Tag verbirgt, damit die Menschen keine Angst vor ihm haben.

Größe:
Er ist genau 1,86m Groß.

Aussehen:
Valnar hat breite Schultern, eine schmale Taille und ist muskulös gebaut. Sein größtes Merkmal ist, das er überwiegend eine Schwarze Uniform trägt, dazu schwarze Stiefel, einen schwarzen Ledermantel und schwarze Handschuhe. Das muss er, da er einer der ersten Vampire ist und sein Aussehen bereits sehr Statuenhaft ist. Seine Haut ist blass, er hat halt die weißen Haare und seine Fingernägel sind durchsichtig.


Valner Aussehen, wenn er in seinen Blutrausch verfällt

Charakter:
Durch die vielen Jahre als Vampir sind Valnar’ s Gefühle ziemlich abgestumpft. Er rastet jedoch schnell aus, was ihn öfters in eine Art „Blutrausch“ versetzt. Durch seine wenigen Gefühle wirkt Valnar gewollt sehr Mysteriös. Doch wer ihn kennt, der Spricht auch nur im Flüsterton, da er für seine Grausamkeit und Unbarmherzigkeit bekannt ist. Außerdem betört Valnar gerne Frauen. Er spielt des Öfteren Frauen etwas vor, um seine Fleischeslüste zu befriedigen. Außerdem verrät Valnar gerne nichts über sich. Er versucht seine Spuren immer zu verschleiern, wodurch er schon so manchen Vampirjäger abgeschüttelt oder ermordet hat.

Auftreten:
Wie im Charakter bereits angedeutet tritt Valnar immer Mysteriös und geheimnisvoll auf. Er verrät gegenüber anderen nichts. In Gegenwart von Frauen versucht er den Helden, Wohltäter oder irgendetwas anderes zu spielen, was eigentlich nicht er selbst ist. Das macht er nur, um diese Frauen für sich zu gewinnen. Das durch sein gutes Aussehen und seine Erfahrung auch oft funktioniert.

Was hält er/sie von Menschen:
Valnar denkt, Menschen wären eine niedere Rasse. Er hält sie für Nahrung oder Diener. Trotzdem jedoch nutzt er sie auch, um seine Spielchen mit ihnen zu treiben. Auch lebt Valnar unter ihnen und verdient sein Geld mit ihnen. Was er jedoch nicht gerne macht. Am liebsten würde er in einer Welt ohne Menschen leben, oder einer Welt in die Menschen nur als Nahrung gezüchtet werden und Vampire alles beherrschen.

Was hält er/sie von anderen Rassen:
Durch das erschaffen der niederen Vampire, was das Ansehen der Vampire geschädigt hat, ist Valnar davon überzeugt, dass er die Welt von niederen Wesen, also Menschen und Vampiren der letzten Generationen, zu säubern. Auch Engel und lichte Wesen sind Abschaum für Valnar, da Gott Valnar keine Hilfe sandte, als er selbst zum Vampir wurde. Werwölfe hält Valnar gerne als Diener. Er kann sie versklaven, da er über ein wenig Magie verfügt, da er ein Vampir der ersten Generation ist.

Herkunftsland:
Seine Herkunft kennt er nicht mehr. Doch er vermutet, dass es im Asiatischen Raum liegt.



Beruf/Tarnberuf:
In einem anderen Jahrhundert hat er in einem Schloss als Soldat gearbeitet. Nach dem Mittelalter dann, wurde er von der Familie der die Burg gehört als Hausmeister eingestellt, was ihm jedoch nicht gefiel. Deswegen tötete er die gesamte Familie und machte sich an ihrem Guthaben und den Ländereien zu schaffen. So hat er nun mehrere Landsitze und ein Schloss.

In der Mitte des 20. Jahrhunderts gründete er seine erste Firma, die in Europa zum I² Konzern wuchs, später gründete er in Amerika einen Tochterkonzern von I², die Umbrella Corporation.
Heute ist Valnar Sorel einer der Reichsten und Mächtigsten Männer der Welt.

Waffen:
Er trägt selten eine Waffe bei sich, jedoch kann er sich durch das wenige, dass er an Magie hat, seine Waffe herbei beschwören.
Die Bevorzugten Waffen von Valnar:

+ Dämonenschwert „Soul Edge“
+ Turmalin Dolche
+ Obsidianspeer


Fähigkeiten/Gaben/Magie:
Valnar ist Akasha fast ebenbürtig. Er hat eine Menge der ersten Vampire, die sich umbrachten sterben sehen. Ein paar hat er davon überzeugen können ihm ihr Blut zu geben, wodurch sich Valnar’ s Fähigkeiten als Vampir arg verbessert haben. So kann er z.B. durch seine telepathischen Fähigkeiten die Gedanken anderer lesen. Auch Telekinetische Kräfte nennt er die seinen. Die Fähigkeit, Dinge oder Menschen in Flammen aufgehen zu lassen hat er sehr stark ausgeprägt. Auch die normalen Vampirischen Fähigkeiten, also das Fliegen, das verbesserte Gehör und die Superlative Geschwindigkeit sind ausgeprägte Fähigkeiten.
Vor allen ist er ein Schwertmeister und kann mit jeder art von Waffe umgehen. Er hat ein ausgeprägtes Gespür, um die Aura von verschiedenen Lebewesen zu spüren und sie zu unterscheiden.

Schwächen:
+ Stur
+ Stolz
+ Übermütig
+ Arrogant
+ Blutrünstig
+ Darf nicht Ausrasten
+ Sarkasmus
+ Zu Geheimnisvoll

Stärken:
+ Beschwört seine Waffen Blitzschnell durch Magie
+ Besitzt ein sehr großes Wissen
+ Schwertmeister
+ Fotografisches Gedächtnis
+ Beherrscht sehr viele Sprachen Fließend
+ Mutig / Furchtlos
+ Höflich / Zuvorkommend (nur wenn es ihm passt)
+ Kann sich im Sonnenlicht aufhalten

Vergangenheit/Lebenslauf:

Das Leben als Mensch:

Adrianos war ein Kind, welches aus zwei verschiedenen Völkern entstammte, dem Volk der Latianer und dem Volk der Alteraner. Die Alteraner, welche schon zu ihrer Zeit, einen Hohen Technischen Stand hatten, welcher dem heutigen noch weit überlegen waren, und das Volk der Latianer, welche sehr begabt in der Magie waren, lagen schon seit Jahrtausenden in einem nie enden Zwist.

Auch die Heirat, zwischen dem Latianischen Prinzen und der Alteranischen Prinzessin vermochte diesen Zwist nicht zu beenden. Auch mit der Geburt ihres Sohnes Adrianos mochten nicht die Streitereien zwischen den beiden Fronten nicht beenden. So wuchs der Junge in einer Welt voller Missgunst und Hass auf, auch wenn er ein Talent für die Technik und die Magie hatte, so wurde er nie von der anderen Seite akzeptiert. Nur seine jüngeren Geschwister, die wie er waren, sowie die engsten Freunde seiner Eltern und deren Kinder akzeptierten ihn so, wie er war.

Als dann eine Seuche über die einst blühende Stadt der beiden Völker hereinbrach, beschuldigte jede Seite die andere, so dass es zu einem blutigen Bürgerkrieg kam. Der Krieg dauerte Jahre und wurde von Jahr zu Jahr, wo dieser andauerte immer schlimmer, da die Magisch begabten Latianer immer neue Beschwörungen entwickelten, während die Alteraner immer wieder neue Technologien entwickelten und auch genetisch veränderte Wesen erschufen.

Als Adrianos 20 geworden war, entschieden seine Eltern, ihre Kinder wegzuschicken und so kam es, das diese mit 6 Kindern, welche zu den Adelsfamilien beider Völker angehörten, angewiesen wurden, die Stadt zu verlassen. Dabei kam es, das Adrianos von seinen beiden Geschwistern getrennt wurde, da diese sich entschieden, bei ihren Eltern zu bleiben, so dass er nur mit seinen Freunden aus der Stad floh.

Und das keinen Augenblick zu früh, denn in diesem Moment setzten die Latianer zum alles entscheidenden Schlag an und so kam es, das die Alteraner gezwungen waren, ihren letzten Trumpf, welchen sie hatten einzusetzen. Und so kam es, dass die Stadt in einem hellen Licht erstrahlte, welches alle Lebewesen in sich einschloss.

Nachdem das Licht verschwunden war, war die Stadt verschwunden und es gab nicht mal eine Ruine, welche von der traurigen Geschichte erzählen konnte, die hier stattgefunden hatte. So kam es, das Adrianos Gruppe, welche nicht die einzigen Überlebenden waren, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und dafür zu sorgen, dass sowas nie wieder vorkommen sollte.

So entstand die Legende von dem Volk von Atlantis …...


Adrianos’ Wiedergeburt als ein Kind der Nacht (ca. 4000 v. Chr.)

Während die anderen Überlebenden von Atlantis sich in alle Himmelsrichtungen verstreuten, gingen Adrianos und seine Freunde ihren eigenen Weg. So kam es, das sie sich in der Nähe der Stadt Uruk, welche sich in den Niederungen von Euphrat und Tigris (welches später den Namen Mesopotamien bekam) befand, niederließen und sich auch von den Einwohnern fernhielten, da diese als Kannibalen galten. Selbst als Akasha versuchte, den Kannibalismus ihres eigenen Volkes zu verbieten, blieben sie der Stadt fern, doch nur Adrianos traute sich, im Schutze der Nacht, sich in die Stadt zu schleichen, um weitere Informationen über die Bewohner und deren Riten und Mysterien zu sammeln.

So kam es, das er eines Nachts, Akasha (welche sich schon mit dem Bösen Geist Amel vereinigt hatte) über den Weg lief. Sofort verfiel er ihrem Bann und wurde zu einem ihrer Diener….

Da er von seiner üblichen Nachtaktionen nicht zurückkam, machten sich seine Freunde große Sorgen um ihn und suchten ihn in der darauffolgenden Nacht in der Stadt. Doch als sie ihn fanden, waren sie schon längst zu spät, denn ihr Freund hatte von Akasha ein Geschenk erhalten. Sie hatte ihn mit ihrem Blut zu einem der ihren Verwandelt, einem Kind der Dunkelheit. Da er nicht freiwillig mit ihnen kommen wollte, entbrannte ein Kampf auf Leben und Tod, den er verlor, wodurch er von Akasha’s Bann befreit wurde. Da er nicht mehr unter ihrer Kontrolle stand, floh er mit seinen Freunden.

Da er nun kein Mensch mehr war, gingen seine Freunde ihm anfangs aus dem Weg, da sie nicht wussten was sie mit ihm anfangen sollten, wodurch er sein neues Leben zu hassen anfing und sich darauf von seinen Freunde trennte und die nächsten Jahre ziellos durch das Land wanderte, wobei er auf den einen oder anderen Vampir traf, die wie er, der ersten Generation angehörten. Da diese aber mit ihrem neuen Leben als Vampir nicht zurechtkamen, baten sie ihn, dass er sie töten sollte, da normale Sterbliche ihnen kaum was anhaben konnten. Da er ihre Bitte nicht abschlagen konnte, verlangte er im Gegenzug von den anderen Vampiren, das sie ihm von ihrem Blut kosten ließen, so wie er von Akasha erfahren hatte, das man sich so immer wieder neues Wissen und neue Fähigkeiten aneignen konnte. So vergingen an die 10 Jahre, wo er zwischenzeitlich seine Fähigkeiten und sein Wissen verbessert hatte, bis er wieder auf seine früheren Freunde traf, die ihn, nachdem er ohne ein Wort verschwunden war, sich aufgemacht hatten, ihn zu suchen.

Nachdem sie sich wieder gefunden hatten, begannen sie gemeinsam, nach einem Weg zu suchen, um Adrianos von seinem Vampirdasein zu befreien.


Die Geburt, des „Fürsten der Dunkelheit“ (2000 ~ 200 v.Chr.)

Seid Adrianos mit seinen Freunden begonnen hatte, nach einem Mittel zu suchen, das ihn wieder zu einem Menschen machen sollte, waren schon ca.2000 Jahre vergangen, welche er überwiegend verschlafen hatte. Seine damaligen Freunde waren schon längst alle Tot, doch hatten sie Nachkommen gezeugt, welche dann in deren Fußstapfen getreten waren. Da nun kaum jemand aus seiner Zeit mehr am Leben war, legte er auch seinen alten Namen ab und nannte sich von nun an selbst Alucard.

Während alle um ihm herum Familien gründeten und diese in ihr Geheimnis, was Alucard Wirklichkeit war, blieb sein persönliches Glück unbefriedigt. Das änderte sich erst einige Jahre später, als er während seiner nächtlichen Ausflüge auf eine junge Frau namens Alaine traf. Auch wenn die erste Begegnung der beiden etwas anders verlief, wie er geplant hatte, fanden die beiden nach einiger Zeit zueinander und wurden ein Paar. Auch dass sie ein uneheliches Kind namens Asgar hatte, störte ihn nicht, sondern nahm dieses wie sein eigenes auf.

Nachdem er beide, Alaine zuerst und Asgar, als er 18 wurde, zu Vampiren gemacht hat, lebten alle drei , nachdem sie sich von Alucard’s Beschützern getrennt hatten, ein glückliches Leben. So vergingen weitere hunderte von Jahren Jahre, welche die neugegründete Familie überwiegend im Schlaf verbrachte und nur alle 50 Jahre aufwachte, damit sie die Nachkommen von Alucard’s alten Freunden kennenlernen konnten und diese in ihr Geheimnis einweihen konnten, damit diese die Arbeit ihrer Vorfahren besser verstehen konnten. Außerdem nutzen sie die Zeit, um frisches Blut zu sich zu nehmen und sich dadurch zu stärken, bevor sie sich wieder schlafen legten, da noch immer kein Heilmittelgefunden wurde.

Was sie aber während der Zeit, wo sie schliefen, sich die Anzahl der Vampire in den letzten tausenden von Jahren drastisch vergrößert hatte und diese langsam zu einer Gefahr für die Menschheit wurden. So kam es, das im Jahre 200 v. chr. Mann der Kirche, welcher den Namen Vincent Weynard trug, zum Krieg gegen die Vampire rief und diesen auch ausrief. So kam es zum ersten Heiligen Kreuzzug ….

Alucard, Alaine und Asgar, welche davon nichts mitbekommen hatten, durch ihre Nächtlichen Beutezüge in diesen Krieg gerieten, wurden sie ebenfalls angegriffen. Da Alucard über Kampferfahrung verfügte, konnte er die Angreifer zwar töten, doch wurde seine Gefährtin schwer verletzt und sein Ziehsohn getötet. Er versuchte zwar Alaine zu retten, doch verstarb diese in seinen Armen wodurch seinen Zorn und seiner Wut, welchen er seid all den Tausende von Jahren in sich getragen hatte, freien Lauf und so wurde eine Macht in ihm geboren, die so fürchterlich war, das schon seine bloße Präsenz Angst und Schrecken unter den Menschen verbreitete.

So kam es, das er sich alle Vampire um sich scharte und einen Blutigen Rachefeldzug gegen die Menschen anführte und er schon kurz darauf als „Fürst der Dunkelheit“ bekannt war. Der Krieg dauerte Jahre, bis er endlich dem Mann gegenüberstand, welcher für den Kreuzzug gegen die Vampire verantwortlich war… Vincent Weynard. Nach einem Kampf, wo er der überlegende war, tötete er seinen Wiedersacher, indem er ihm seinen Kopf Abriss und sich an dessen Blut nährte. Doch war der Krieg mit dessen Tod nicht vorbei, sondern Alucard richtete seinen Zorn gegen die verbleibende Menschheit.

Erst einen Monat, nachdem die seine Ehemaligen Freunde sich gegen ihn Gewand hatten und ihn besiegt hatten, kam er zu sinnen und erkannte das Ausmaß seiner Tat, worauf er sich abwandte und beschloss, sein Leben von nun an im Exil zu verbringen. Derweil wurden seine ehemaligen Freunde als Vampirbezwinger gefeiert, welche den Frieden gebracht hatten. So wurden die Namen der 6 Familienclans, welche als Belmont, Morris, Aulin, Lecarde, Belnades und Renard bekannt waren, berühmt. Doch wussten sie, dass sowas wieder passieren konnte und so begannen sie, mit dem Wissen und den Fähigkeiten, welche seit Generationen in ihren Familien weitervererbt wurden, Waffen gegen den alten Freund der Familie zu schmieden um ihn, falls er jemals wieder zurückkommen sollte, zu bezwingen oder gar zu Töten. Doch behielten sie auch die Aufgabe, nach einem Heilmittel zu suchen, ebenfalls bei.

Nathaniel und der Crimson Stone

Seit dem ersten Kriege gegen die Vampire sind fast 200 Jahre vergangen und der Fürst der Dunkelheit geriet in Vergessenheit. Nun ja, fast in Vergessenheit…

Die Clans und selbst Alucard hatten es nicht vergessen. Nachdem er wieder etliche Jahre verbracht hatte, hörte eines Tages das Gerücht von einem Vampir, dem das sonst so Tödliche Sonnenlicht nichts anhaben konnte. Angetrieben, diesen Vampir zu finden zu finden, begann er seine Suche um das Geheimnis dieses Vampirs zu lüften. Seine Suche führte ihn schließlich in das Dakische Königreich, wo er den Vampir Bernhard kennenlernte und auch schon bald hinter dessen Geheimnis kam. Bernhard hatte vor Jahren einen legendären Stein namens „Crimson Stone“ gefunden und diesen an sich gerissen, da dieser aber von einer Gruppe Menschen bewacht wurde, hatte er diese kurzerhand umgebracht. Doch nur ein junges Mädchen, welche die Hüterin des Crimson Stone war, hatte schwer verletzt. So kam es, das er sie dann mitnahm und in seinen Kerker war, da er erkannt hatte, dass sie und der Stein anscheinend eine Symbiose darstellten, doch wusste er nicht, woran das lag.

Nachdem Alucard alles gehört hatte, blieb er bei dem anderen Vampir, während er überlegte, wie er den Crimson Stone an sich bringen konnte. Ohne es zu wissen, hatte jemand aus seiner Vergangenheit ebenfalls von Bernhard’s Fähigkeiten gehört und wollte diesen auf den Grund gehen. So kam es, das Alucard auf den Jäger Leon Belmont und auf die Zauberin Sara Belnades traf, zwei Personen aus jenen Familien, die ihn einst besiegt hatten. Doch diesmal nutze er die beiden für seine Zwecke und so kam es, das die beiden gegen Bernard kämpften, während er sich fürs erst zurückgehalten hatte. Als er dann seine sah, griff er in den Kampf ein und tötete dabei Bernhard. Da Sara und Leon durch den Kampf sehr geschwächt waren, versorgte er ihre Wunden, bevor sie mit einem Schlafzauber außer Gefecht setzte, damit sie ihn nicht in die Quere kommen konnte.

Nachdem er den Stein an sich gebracht hatte, befreite er auch die ehemalige Hüterin, welche sich als Nathaniel vorstellte. Da sie kein Zuhause mehr hatte, nahm er sich ihrer an und zog sie von diesem Tage als seine eigene Tochter auf, auch wenn sie, wie er später erfahren hatte, ein Dämon war. Da sich nun der Crimson Stone nun in seinem Besitz befand, hatte die sonst so Tödliche Sonne, keine Auswirkungen mehr auf ihn und Alucard genoss die warmen Sonnenstrahlen, auf welche er seit fast 4000 Jahren verzichten musste, als der neue Tag anbrach. Als Leon Belmont und Sara Belnandes Stunden später aufwachten, war Alucard mit den Stein und Nathaniel schon längst Spurlos verschwunden.

Neue Freunde und Weggefährten

Während Leon und Sara zu den anderen gegangen waren, erforschten Alucard, da ihm die Sonne nun nichts mehr anhaben konnte, gemeinsam mit Nathaniel die Weiten der bislang bekannten Welt. So kam es, als die beiden ihr Nachtlager aufgeschlagen hatten, wurde sie überfallen, doch konnte er den hinterhältigen Angriff ohne große Probleme abwehren. Da er seine Eigene Stärke herausfinden wollte, forderte der die weibliche Mörderin, welche ein Dämon war, zu einem Zweikampf heraus, welchen sie annahm. Als dann der Kampf der beiden zu Ende war und die Dämonin vor ihm kniend auf ihr Ende wartete, schonte er ihr Leben und stellte ihr stattdessen etwas zu Essen hin, bevor er sich zu Nathaniel ans Feuer setzte. Als dann die beiden weiterzogen, merkten sie, wie die Dämonin ihnen folgte und so kam es, das, wenn die beiden immer eine Rast machten, er ihr immer was zu essen hinstellte, bis sie eines Nachts sich zu den Beiden setzte. Da sie keinen Namen hatte, nannte Alucard sie Pandora (welche in der heutigen Zeit als Christie Williams bekannt ist) und von diesem Tage an, reisten sie nun an zu dritt weiter.

Als sie dann eines Tages, im Jahre 1236 n Chr. nach Japan kamen und sich in einem kleinen Dorf niederließen, fand Alucard ein Meister, der ihm neue Kampftechniken beibrachte und Pandora jemanden fand, der ihr Grundlagen von Kampftechniken beibrachte, welche Jahrhunderte später als Aikido und She Quan bekannt wurden.

Das Trio lebte jahrelang in diesem Dorf, bis es eines Tages von einer Gruppe von Dieben heimgesucht wurde. Da er sich große Sorgen um Nathaniel machte, erteilte er Pandora den Auftrag, auf sie aufzupassen und sie, soweit es geht wegzubringen. Nachdem sie ihn alleingelassen hatten, half er den Dorfbewohner, das Dorf zu verteidigen, doch waren die Räuber zu einem Dämonen und zum anderen in der Überzahl. So kam es, das er am Ende Aufgespießt an der Wand hing, während um ihn herum das Dorf brannte und die Dorfbewohner wie Vieh abgeschlachtet vor seinen Füßen lagen. Als er zusehen musste, wie die Dorfbewohner weiter abgeschlachtet wurden, während er selbst zur Handlungsunfähigkeit verdammt war, begann in seinem Inneren der Hass und die Wut, welche sich lange Zeit in ihm angesammelt hatten, zu wachsen. Für einen Moment erwachte in ihm seine Dunkle Seite, welche ihn einst zum Fürsten der Dunkelheit werden ließ, bevor die Besinnungslosigkeit über ihn hereinbrach. Nachdem die Dämonen das Dorf verlassen hatten, kam ein Fremder in das Dorf, welcher den Aufgespießten Körper von Alucard fand. Da der Fremde wusste, was er vor sich hatte, befreite er den Vampir aus seiner Misslichen Lage, bevor dieser sich selbst verletzte und die Wunde auf die Lippen des Vampirs drückte. Alucard, der durch das Frische Blut wieder zu Kräften kam und sich auch seine Wunden zu schließen begangen, öffnete seine Augen und blickte den Mann an, der ihm das Leben gerettet hatte.

Nachdem seine Wunden geschlossen waren und auch er wieder bei Kräften war, bedankte er sich bei dem Mann, der sich daraufhin als Todesengel Loki vorstellte. Nachdem Pandora wieder mit Nathaniel zurückgekommen waren, verließen sie das Dorf und zogen weiter, wobei Loki sie von da an begleitete und zu Alucard‘s Mentor wurde. So vergingen weitere Jahrhunderte, währenddessen die Gruppe von einem Ort zum nächsten weiterging, während Alucard vieles von Loki in dieser Zeit gelernt hatte. So lernte er einen besseren Umgang mit dem Schwert, wie auch die Magie, welche er von Geburt beherrschte, diese effektiver zu nutzen, ebenso lernte er, wie er seine Dunkle Seite, weswegen überhaupt Loki auf ihn aufmerksam geworden war, zu unterdrücken.

Nachdem Loki ihm nichts mehr beibringen konnte, trennte er sich von der Gruppe und ging von da an seinen eigenen Weg, doch behielt er Alucard im Auge, da ihm dessen Zorn große Sorgen bereitete


Die Rückkehr des Fürsten der Finsternis

Die Jahre vergingen und wurden langsam zu Jahrhunderten, während die kleine Gruppe weiter durch die Welt zog. Als Alucard, der sich nun Vlad Ţepeş nannte, von Alchemisten namens Rinaldo Gandolfi hörte, der im Besitz eines Steines wäre, der besondere Eigenschaften besitzen sollte. Voller Interesse begab sich die kleine Gruppe nach Transsilvanien, wo der Alchemist lebte und diesen aufsuchte. Da aber der Graf keine Fremden mochte, wurde ihnen zunächst der Zutritt verweigert, erst als aber Vlad sagte, das er im Besitz des Crimson Stone war, wurden sie zum Grafen vorgelassen.

Bei einem sehr langen Gespräch unter vier Augen mit dem Grafen Gandolfi, fand Vlad nicht nur heraus, das dieser den Stein wirklich besaß, sondern auch das der Stein seinen Besitzer ewiges Leben gibt. Ebenso stellte sich heraus, das Rinaldo schon 150 war, was Vlad Interesse immer mehr weckte. Als er dem Grafen offenbarte was er in Wirklichkeit war, weckte er so das Interesse des Grafen, worauf hin dieser ihm seinen beiden Gefährten anbot, bei ihm im Schloss zu bleiben, solange sie wollten. Ein Angebot, welches Vlad mit Freuden annahm…..

So vergingen weitere Jahre, in welcher Vlad gemeinsam mit dem Grafen die Fähigkeiten des Scythe Stones, welcher so von Nathaniel genannt wurde, als sie ihm zu Gesicht bekam, aber nichts von seinen Fähigkeiten wusste, außer dass er einer der Zwillingssteine des Crimson Stones, welchen Vlad besaß, war, untersucht hatte. Doch konnten sie die Geheimnisse des Steins nicht lösen…

Im Jahre 1506 heiratete der Graf eine Junge und Wunderhübsche Frau, mit der er, ein Jahr später einen Sohn und im Jahre 1512 noch ein Mädchen bekam, wobei seine Frau, bei der Geburt von Liliana verstarb. Zwar hatte Rinaldo seit jenem Tag zwar mehrere Liebschaften, doch heiratete er nie wieder. So erzog er seine beiden Kinder mit der Hilfe Vlad’s eigenständig. Als Liliana 10 wurde, zeigte sie, wie ihr Bruder Aurelius vorher, Anzeichen, dass sie über ein Gewisses Potenzial an Magie verfügte, worauf sie von ihrem Vater in schwarzer Magie, welche von der Familie Gandolfi schon seit Generation praktiziert wurde, unterrichtet, während sie von Vlad die Grundlagen der Alchemie beigebracht bekam. Als Liliana 15 wurde, brach Vlad alleine auf eine Expedition auf, da ihm das Gerücht zu Ohren kam, das der dritte Stein, der sogenannte Eternal Stone, aufgetaucht war.

Zwei Tage vor ihren 18 Geburtstagen, klopfte er mit dem dritten Stein im Gepäck an das Schlosstor an. An diesem Tag fiel ihr etwas auf, was sie leicht stutzig machte, worauf sie anfing, Nachforschungen zu betreiben. In der Nacht vor ihrem Geburtstag, traf sie ihn auf den Gängen des Schlosses und bat ihn, ihr zu folgen, worauf sie ihn in die leere Küche führte und anfing mit ihm zureden. Es dauerte nicht lange und sie hatte sein Geheimnis, das er ein Vampir war, herausgefunden, was ihr aber, keine Angst machte, sondern ihr Interesse an ihm nur noch steigerte. Etwa ein halbes Jahr später, nachdem sie den Segen ihres Vaters bekommen hatte, heiraten sie beide.

Im Jahre 1537 wurde sein Zögling Nathaniel von Banditen entführt, worauf Vlad mit Pandora aufgebrochen waren, um sie zu retten. Nach einem Monat der Verfolgung, wurde Nathaniel gerettet, aber als wieder das Schloss erreicht hatten, fanden sie dieses verwüstet und die Familie sowie die Angestellten regelrecht abgeschlachtet vor. Während Pandora mit Nathaniel zurückgeblieben war, stürmte Vlad durch die Gänge des Schlosses und suchte nach seiner jungen Frau, doch fand er weder sie noch ihren Leichnam, während seine Wut und sein Zorn langsam, wie einst, zu wachsen begannen, bis er plötzlich eine leise Stimme vernahm. Langsam folgte er dieser, welche ihm zum Rinaldo‘s Geheimen Labor, welches zum Glück unversehrt war und wo sich auch die Steine befanden. Doch kaum hatte er den Raum betreten, begannen diese zu leuchten und die Stimme, welche ihn ins Labor geführt hatte, begann mit ihm zu sprechen und fragte, ob er gerne die Kraft haben würde, diejenigen zu bestrafen, welche für das Massaker im Schloss verantwortlich waren. Ohne lange zu überlegen, stimmte er zu, worauf die Steine noch heller zu Leuchten begannen. Als dann das Licht verschwunden war, zerfielen die Steine zu Staub, während Vlad keuchend kniete, doch konnte er spüren, wie sein Körper sich veränderte….

Als er nach einer Weile wieder zu dem Eingangsbereich zurückkam, hatten seine Augen einen Blutroten Glanz, während auch seine Aura sich verändert hatte und nun etwas Dämonhaftes und Todbringendes an sich. Selbst Pandora und Nathaniel zuckten bei seiner Präsenz zusammen, doch blieb er nicht bei ihnen, sondern gab nur Pandora den Befehl, auf dem Schloss zu bleiben, egal was kommen würde. Kurz darauf verließ er das Schloss und ließ die beiden zurück.

Kurz begann er seinen Rachefeldzug, welcher fast 30 Jahre andauerte, wobei er Transsilvanien in Angst und Schrecken versetzte, indem er ganze Dörfer regelrecht auslöschte und niederbrannte. Als er dann eines Tages wieder zu Sinnen kam, verschwand er so plötzlich, als ob es ihn nie gegeben hätte, begannen die Überlebenden zu erzählen, was vorgefallen war und es war auch bald über die Grenzen Transsilvaniens bekannt, was geschehen war. Später wurden die Geschichten zu einer Legende, die die gesamte Menschheit noch mit hineinziehen würde. Dies war die Legende von Dracula, dem Fürsten der Dunkelheit…

Ein Ruhiges Leben…. Oder doch nicht?

In den 30 Jahren, in den er in Transsilvanien sich ausgetobt hatte, hatte er auch Informationen gesammelt, welche den Angriff auf das Gandolfi Schloss betrafen. Als er genug Informationen hatte, verließ er das Land und lies sich dann erstmals im damaligen Sarajevo, wo er sich als Händler namens Soma Cruz ausgab und dem Geld, welches er gesammelt hatte, lebte. Auch hatte sich sein Körper durch die Kraft, welche er damals bekommen hatte verändert, da er nun nicht nur sich dem Sonnenlicht aussetzten konnte, nein, auch konnte er wieder Normale Nahrung zu sich nehmen und war nicht nur auf Blut angewiesen.

Obwohl er ein Vampir war, war er was anderes geworden, doch das war ihm egal. Zwar versuchte er nicht aufzufallen und sich seinen Nachforschungen bezüglich des Angriffs vorranzukommen, doch verliefen alles im Sand, so das er den wahren Schuldigen nicht ermitteln konnte. So vergingen viele Jahre, so dass man schon das Jahr 1570 schrieb. In diesem Jahr passierte es, das in diesem Jahr jemand in sein Hauseinbrach. Als er den Dieb stellte, sah er, dass es ein junges Mädchen war, was gerade mal 10 war.
Statt sie rauszuwerfen, gab er ihr was zu essen und redete mit ihr, wobei er ihr am Ende ein Angebot vorschlug, da sie noch Geschwister hatte. Das Angebot beinhaltete, das er ihr und ihren Geschwister Arbeit anbot. Nachdem sie gegangen war, blieb er zurück und wartete geduldig und zwei Tage später tauchte das Mädchen, welches den Namen Severina hatte, mit ihren Geschwistern bei ihm auf. Von diesem Tag lebten alle zusammen.

Im Jahre 1596 offenbarte er den Geschwistern, was er war und bot ihnen an, sie zu seinen Kindern zu machen. Nach einer kurzen Bedenkzeit, entschieden sie sich, so zu werden, wie er. Da Soma’s Fähigkeiten, die eines normalen Vampirs übersteigen, indem er Sich der Sonne aussetzen kann, sowie normale Nahrung zu sich nehmen kann, gab er diese Fähigkeiten, auch nun an seine neuen Kinder weiter. Auch die weiteren Jahre verliefen ohne größere Zwischenfälle, doch zog die kleine Gruppe nach England, wo auch Soma seinen Namen änderte und sich von nun an Henry Oldrey nannte.

Obwohl er seit 1567 nicht mehr in Transsilvanien war, blieb er mit Pandora und Nathaniel trotz der weiten Entfernung in Kontakt, indem er von Zeit zu Zeit eine Fledermaus mit einer Nachricht zu den Beiden schickte und auch auf diesem Wege bekam er auch Briefe auf diesem Wege zurück. 1670 bekam er einen Brief, der ihn beunruhigte, worauf er mit Severina und den anderen wieder zurück nach Transsilvanien ging.

Eine neue Ära des Bösen

Als er nach Jahren der Abwesenheit wieder vor dem Schloss Gandolfi mit seinen Begleitern stand, stieg ihm der Geruch von Verbrannten Fleisch in die Nase, wodurch er sofort in das Schloss lief. Doch fand er zu seinem Erstaunen nicht Leichen seiner Freunde, die er einst zurückgelassen hatte, sondern Menschliche Leichen und Frische Spuren eines Kampfes. Aber von seinen Freunden fehlte jegliche spur….

Erst am Abend, als ein verwundeter Mann, der sich Cornell nannte, im Schloss auftauchte, erfuhr Alucard, was paar Tage vor seiner Ankunft passiert war. Ein alter Feind aus der Vergangenheit, Vincent Weynard, ein Name den Alucard seit über 2000 Jahren nicht mehr gehört hatte, war wieder aufgetaut und hatte zu einem neuen Krieg gegen Vampire, Dämonen und allem nichtmenschlichen Wesen aufgerufen. Da um das Schloss Gandolfi viele Gerüchte kursierten, unter anderem auch das Gerücht, das ein Vampir dort leben sollte, wurde dieses auch von diesem Menschen angegriffen. Als Alucard davon erfuhr, begann er innerlich zu kochen, doch Cornell beruhigte ihn schnell wieder, indem er sagte, wo sich Pandora, Nathaniel und die anderen, welche im Schloss gelebt hatten, sich nun befanden. Sie wurden alle in Weynard’s Festung als Gefangene gehalten und sollten in den nächsten Tagen getötet werde. Ohne lange nachzudenken, beschloss Alucard, seine Freunde zu befreien, doch ließ er Cornell die Wahl, wie er nun weiterleben wollte. Dieser zögerte nicht lange und schwor Alucard die Treue, wodurch er einen neuen Verbündeten an seiner Seite gewann. Als alles dann für den Aufbruch bereit war, vernahm Alucard wieder die Stimme, die er im Jahre 1537 zuletzt gehört hatte.

Mit einem Gefühl von Vertrautheit folgte er der Stimme, wobei Cornell ihm nicht von der Seite wich, welche ihn in das Labor führte, wo sich einst die Legendären Steine befunden hatten. Kaum hatte Alucard den Raum betreten, wurde dieser von einem hellen Licht erfüllt, wobei die Tür wie von Geisterhand zugeschlagen wurde. Cornell, der Versuchte unterdessen die Türe, wobei er auch Rohe Gewalt einsetzte, zu öffnen, was ihm nicht gelangt. Er Stunden später, öffnete sich die Tür wieder und Alucard, dessen Aura sich nun sehr verändert hatte, trat heraus, wobei er von einer, in ein schwarzen Umhang gekleidet und der eine Sense trug begleitet. Was in im Raum passiert war, wusste Cornell nicht, doch schwor er sich, seinen Meister nie danach zu fragen. Kurz darauf, verließen sie nur zu dritt das Schloss Gandolfi und nahmen den direkten Weg zur Weynard’s Festung.

Dort angekommen, wurden sie bereits erwartet und Alucard, wurde sogar der Zutritt gewährt, das Weynard ihn sehen wollte. Einer Aufforderung, der Alucard gerne nachkam und die Festung betrat, die er erst Stunden Später mit einem Diabolischen Grinsen verließ. Erst, als sie weit entfernt waren, gab er dem Fremden, der sie die ganze Zeit begleitet hatte, den Befehl, die “Armee“ zu rufen. Kurz darauf, zeigte der Fremde sein wahres Gesicht. Es war der Tod persönlich, welcher mit seiner macht, seine Armee von toten heraufbeschwor. Auch Alucard blieb unterdessen nicht untätig und rief die Vampire, welche sich in der Nähe versteckten zu sich, bevor er die neue Gabe nutze, welche er von Tod bekommen hatte und brachte einige von Weynard’s Männern unter seine Kontrolle, welche dann, bei Alucard’s Angriff, die Tore der Festung öffneten. So war der Kampf vorbei, bevor er überhaupt richtig begonnen hatte. So standen wieder am Ende, wie einst in der Vergangenheit, Weynard und Alucard sich wieder gegenüber.

Auch war dies wieder ein Epischer Kampf, wobei Weynard diesmal sein wahres Gesicht zeigte. Er war ein Erzengel Gottes, der, wie damals, auf eigene Faust handelte. Die beiden Schenkten sich, wie damals, nichts, doch am Ende unterlag der Engel. Da Alucard nicht wollte, das ihm dieser Engel jemals wieder in die Quere kommen sollte, tötete er diesen nicht nur, sondern verbannte dessen Seele in den Crimson Stein. Obwohl Weynard nun endgültig besiegt war, genügte es Alucard nicht mehr und er begann, nach mehr Macht zu streben. So begann sein eigener Kreuzzug und jedes Land, welches sich nicht freiwillig ihm unterwarf, wurde verwüstet und vernichtet. Dabei wurde sein Schloss so um 1690 von Menschen angegriffen wurde, wobei sie es schafften, Alucard’s Steine, von welchen er seine Macht erhalten hatte, in ihrem Besitz zu bringen. Doch Alucard in dem keinen weiteren Sinn, da er wusste, dass die Steine den Menschen eh nichts bringen würden, weswegen er die Sache schnell wieder vergaß.

Um 1700 den Großteil des heutigen Europa unter seiner Führung lag. So begann die Zeit der Vampire erneut, die man später als Finstereres Zeitalter kennen würde. Auch würde er, Jahre später, unter dem Namen Graf Dracula bekannt.

Alucard’s Ende

Alucard’s Terrorherrschaft währte fast 200 Jahre, obwohl es Menschen gab die ihn besiegen konnten. Obwohl sein Körper jedes Mal zu Staub zerfiel, konnte er nicht sterben, da er alle 10 Jahre wiederauferstand und seine Herrschaft vom neuen zu beginnen

Erst ab dem Jahr 1887 begann Alucard endgültiger Niedergang, als plötzlich Familienclans auftauchten, deren Namen er schon sehr lange nicht mehr gehört hatte. Deren Namen waren Simon Belmont, Eric Lecarde, Sypha Belnades, Maria Renard, wobei diese von jemand, der sich Aeon nannte, unterstützt wurde. Auch hatten sie eine Möglichkeit entwickelt, seine eigene Macht gegen ihn einzusetzen, indem sie Magische Glyphen aus dem, im Jahre 1690 entwendeten Steinen, herstellten. Obwohl die Lebenszeit der Glyphen Trägerin dadurch extrem verkürzt wurde, war sie ein extrem ernstzunehmender Gegner. Erst jetzt erkannte er seinen damaligen Fehler, welchen er damals gemacht hatte. So entbrannte ein Krieg, der sich 13 Jahre hinauszog und die Welt für immer veränderte. Erst Anfang 1900 wurde Alucard, sowie wie die meisten seiner Diener besiegt. Um dafür zu sorgen, dass er nie wieder auferstehen konnte und um den Schwur, den die Familien vor Tausenden von Jahren geleistet hatten, wurde seine Seele mit Hilfe mächtiger Zaubersprüche, sowie der Beihilfe Aeon’s gespalten. Der Teil, welche die Pure Essenz des Bösen war und auch den Größten Teil seiner Macht innehatte, wurde in eine Magische Urne versiegelt, welche vom Ecclesia Orden bewacht wurde. Der Gute Teil von ihm, wurde mit einigen Fähigkeiten nach einigen Jahren wieder geboren…...

Der Beginn einer Ära / Der geheime Krieg um die Weltherschaft

Nachdem er wiedergeboren war, waren seine Erinnerungen an seine Zeit, als Fürst der Dunkelheit, fast vollkommen ausgelöscht wurden. Er wusste nur, dass er einst sehr Böse gewesen war und begann von da an, sich zu bessern, weswegen er seinen alten Namen ablegte und sich von da an Valnar Sorel nannte. Wo er nur konnte, half er den Menschen und auch seine Weggefährten, die ihn Jahrhunderte zur Seite gestanden hatten, unter stützen ihn, so gut es ging, wobei sie auch noch Jagd auf seine alten Anhänger machten, die versuchten, den alten Fürsten der Finsternis, wieder auf erstehen zu lassen.

Doch so gut sich die Dinge entwickelten, hörte Valnar im Jahre 1933 von einer Organisation namens “Rosenkreuz Orden“, welche aus Vampire, Dämonen, Werwölfen und jeglicher Kreatur, die dem Pfad des Bösen folgte, sich in Deutschland befand. Mit einem falschen Namen konnte er sich in diese Organisation einschleusen, wobei er das eine oder andere Übel begehen musste, um aufzusteigen. Innerhalb weniger Jahre hatte er es geschafft, sich bis in den Obersten Kreis hochzuarbeiten und er lernte den Anführer des Ordens kennen. Es war ein gefallener Engel namens Silvanus, der vor hatte, sein Persönliches Reich auf Erden zu erbauen. Als Valnar genug über die Pläne des Orden erfahren hatte, durch kreuzte er diese, indem er ein Artefakt stahl, welches dafür gesorgt hatte, das die Menschlichen Soldaten, die unbewusst dem Orden dienten, unbesiegbar waren.

Bei seiner Flucht aus dem Orden, nahm er noch einen Weiblichen Gefallen Engel, welche auf den Namen Daniella hörte, mit sich. Seine Flucht führte ihn nach Amerika, wo er von seinen Freunden bereits erwartet wurde. Von da an, beobachte er von dort aus den Krieg und war froh, das er 1945 zu Ungunsten des Ordens ausfiel, wobei es ihm nicht gefiel, das die Strohmänner des Orden verurteilt wurden, aber die Ordensmitglieder selbst verschwunden waren. Von diesem Augenblick wusste er, dass dieser Krieg um die Weltherrschaft noch lange nicht vorbei war, weswegen er seine eigenen Vorkehrungen machte.

So kam es, das im Jahre 1950 der Aufstieg eines Konzerns begann, der in der heutigen Zeit, der Marktführende in vielen Gebieten ist. Auch hatte er mit Hilfe seines alten Freundes Shigeru im geheimen eine Einsatztruppe aus verschiedenen Rassen, denen selbst Menschen angehörten, gegründet, welche die Restliche Bevölkerung vor allen übernatürlichen Wesen schützte und diese auch vor den Menschen geheim hielt. Auch machten die Soldaten Jagd auf die Mitglieder des Rosenkreuz Ordens und bekämpften diese dort, wo sie immer konnten. Der Name dieses Konzerns, welche für die Menschheit Kämpfte, ohne dass diese es wussten, war Umbrella…..


Sonstiges:
Sollte Valnar ausrasten, kann er leicht in eine Art Blutrausch verfallen. Dann tötet er alles um sich herum. Dabei kann er schlecht zwischen Freund oder Feind unterscheiden
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Valnar Sorel

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