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 Alyssa's Penthouse

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Beitrag© By Gast So Aug 08, 2010 11:46 pm

"Ja, ich bin ein Engel"hauchte Gwendy. Sie war verwirrt über das was sie war oder einst war. War es irgendwie wichtig, dass man etwas bestimmtes war. "Ich denke, also bin ich,sagte doch ein Philosoph" stellte sie fest. Sie erwiderte ihre Küsse und lächelte. Sie konnte für die Firma ihrer Liebhaberin von Nutzen sein. Ob es im engen Sinne, gut oder böse war. Wer wusste dass, das Ergebnis zeigte sich erst am Ende. Wer wusste gerade ob er das richtige tat, keiner...
Erst im Nachhinein war man klug.
Sie strich über die Haut und koste sie.
"Ich will mich fallen lassen, bodenlos selbst erwache ich in der Hölle".
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Beitrag© By Alyssa Di Sep 07, 2010 1:38 pm

„Hmm… wenn du schon ein Philosoph wärst, dann bis du aber ein sehr sexy Philosoph“ hauchte Alyssa Gwendy mit erotischerer stimme zu, während sie begann, ihre neue Mitbewohnerin langsam auszuziehen. Je mehr Haut sie von ihr entblößte, verwöhnte sie diese mit sanften und sinnlichen Küssen zu verwöhnen begann. Als sie ihre Brüste freilegte, begann sie diese sanft zu massieren.
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Beitrag© By Gast Di Sep 07, 2010 9:43 pm

Gwendy lächelte sanft. "In meiner Jugend da gab es wenig für jungen Frauen zu tun. Meist konnte ich nur meine Zeit mit lesen von wissen reichen und poetischen Büchern verbringen. Ich konnte Musik spielen. Nicht wie heute das man irgendwelche mir fremden Geräte hat, aus den man eben verbal alltäglichen Tätigkeiten was hört" schätzte sie. Gwendy blickte schwärmerisch in den Raum, aus ihre neue Freundin.
"Es erfordert das fühlen der Seele. Musik kommen aus den Inneren heraus. In ihre liegt der Zauber es lebendigen"setzte sie fort.
Unerheblich zu sagen, dass Radios wie tote Buchstaben waren.Wie tote Worte in Liedgut.
Sie lehnte sich ab Alyssa genoss ihre Berührung, erwiderte sie hin und wieder. "Habe ihr auch eine Poesie in eurer Zeit, eurer Musik. Vielleicht habe ich sie noch nicht entdecken?",fragte sie leise.
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Beitrag© By Alyssa Sa Nov 06, 2010 11:03 pm

„So wie du deine Kindheit erzählst, hört es sich so an, wie eine Erzählung aus dem Mittelalter“ sagte sie mit faszinierender Stimme, wobei sie Gwendy sanft durch Haar strich, bevor sie leise hauchte „Ich würde dich nur zu gerne mal spielen hören.“

Als dann die Frage über die Poesie aufkam, dachte Alyssa einen Moment nach, da Gwendy ihr eine sehr interessante Frage gestellt hatte. „Deine Frage ist berechtigt und ich würde dir diese auch zu gerne beantworten teuerste Freundin, aber ich weiß nicht wie ich sie dir beantworten könnte, da jeder eine eigene Vorstellung hat, was Poesie und Musik gemeinsam haben“ hauchte sie ihr mit sanfter und zaghafter stimme, da sie sich nicht sicher war, ob Gwendy die Antwort gefallen würde.
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Beitrag© By Gast Sa Nov 06, 2010 11:59 pm

"Was Poesie und Musik gemeinsam haben?" fragte sie, sie blickte in den Raum. Jedoch ihr Blick richtete sich nach Innen, sie fragte ihr inneres Selbst. Stimmt es war eine zutiefst aussagekräftige Erkenntnis gewesen. Das Musik nur von Wert war, wenn es aus der Tiefe einer menschlichen Seele geboren wurde. So wie die Liebe selbst, dort ihren Ursprung hatte . Die Menschheit hatte ihren Gott, es war nicht Gwendy`s Gott. Aber auch vom ihm sagte, man das er liebte.
"Offenbar ist euch,Menschen die Liebe es kostbar. Du schätzte mich, Alyssa" sagte sie.
Das war etwas was ihr fern war. Jeder schien sie nur benutzt zu haben, in ihrer Erinnerung. Seit dem Zeitpunkt ihres körperlichen Zustandes, den die junge Frau jetzt hatte. Sie nutzte ihre Körper um weiter zu lernen, zu reifen. Es schien als wäre der Körper gleich der Frucht eines Baumes, eine lieblicher Apfel.
Warum reifte ein Baum? War es nicht völlig überflüssige, dass er etwas essbares hervorbrachte! Nur im Körper eines Wesen, "Mensch" konnte man Gemeinschaft haben mit seinen Mitmenschen.
Ihm etwas geben, aus der Überfülle des Daseins , eh das Dasein wieder verblühte.
Aus der Erkenntnis das alles eine Ende hatte, entwickelt man die Liebe. Das Zeichen etwas mit dem anderen Menschen zu teilen.
"Willst du mich wirklich spielen hören, mein vergangenes Leben verstehen?" fragte sie zurück.


Zuletzt von Gwendy am So Nov 07, 2010 12:24 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag© By Alyssa So Nov 07, 2010 12:24 am

Schweigen hörte sie ihr zu und blickte sie dabei an. „Ja, Ohne eine Seele, ist die Musik nichts wert, da gebe ich dir voll und ganz recht Gwen“ sagte sie mit einem Lächeln. „Und ja, auch die Liebe ist ein sehr hohes Gut, nur wird sie von vielen Menschen einfach nur missbraucht und auch nicht mehr geachtet, was ich persönlich sehr schade finde“ sagte sie, wobei man eine leichte Trauer in ihrer Stimme hören konnte. „Ja, ich würde das nur zu gerne, denn ich will dich besser kennenlernen, was auch bedeutet, dass ich mehr über deine Vergangenheit erfahren möchte“ sagte Alyssa mit einem freudigen Lächeln
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Beitrag© By Gast So Nov 07, 2010 12:44 am

Gwendy lächelte, so viele neuen Gestalten sie je annehmen würde, überlegte sie.
"So blieb Gwendy doch, stets das was sie als sterbliche einst war. Es war eingebrannt in dieser Festplatte "Geist oder Seele, wer weiß wo..",unvergesslich" sprach sie über sich selbst.
In der Tat war wirklich so, dass die neuen Erfahrungen ihre jetzige Dasein die alten in den Schatten stellt. Und doch gründete alles auf diesen Erfahrungen.
"Ich wurde im 15.Jahrhundert in Ungarn geboren, als eine Adelige. Recht früh lernte, meine Aufgaben gerecht zu werden. Schon mit 11, war ich für meine Taten verantwortlich" stellte sie fest.
Sie konnte sich nicht vorstellen, dass man heute Kindern eine solche Verantwortung geben würde, heute erzog man sie noch. Jedoch brachte wahrscheinlich ihre Zeit, solche exzentrische Personen hervor. Da der Druck, sich der herrschten Gesellschaft anzupassen gering war.Sie fand es so, im Vergleich zu ihrem Zeitalter war alles unruhiger.
Auch Gwendy schien eine exzentrische Person zu sein, eine starke Persönlichkeit. Denn wenn es nach menschlichen Denken gehen würde, so wäre der Uropa in einer Vergangenheit, von gut 500 Jahren recht uninteressant. Man würde vielleicht gerade noch wissen, wie er heiß. Aber Gwendy hatte sich trotz ihre 500 Jahre, ihre Erinnerung frisch gehalten.


Zuletzt von Gwendy am Fr Nov 19, 2010 8:43 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag© By Alyssa Fr Nov 19, 2010 5:00 pm

„Hmm….“ Gab Alyssa leise von sich, während sie Gwendy aufmerksam zuhörte. „So wie du es erzählst, war dein Leben damals nicht gerade leicht“ sagte sei mit leiser Stimme, während sie an ihre eigene Kindheit zurückdachte, wo sie öfters von ihrem Betrunkenen Vater geschlagen wurde. „Nun, ich verstehe dich besser als du Glaubst. Als ich noch ein Kind war, wurde ich sehr oft geschlagen, weil mein eigener Vater Minderwertigkeitskomplexe hatte. Aber du siehst ja, was aus mir am Ende geworden ist.“
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Beitrag© By Gast Fr Nov 19, 2010 9:01 pm

"Meine Lebensgeschichte begann auch sehr demütigen" sagte sie traurig. "Es war der Tag an dem mein Vater, Gott hab ihm selig mit einer Dirne ins Bett ging. Das war mein Geburtstag. Die Tante, die bei uns auf dem Schloss wohnte war eine ekelhafte Person. Irgendwie brachte sie meine Mutter dazu, mich auf dem Namen dieser verdorren Weibstückes taufen. Das brachte mir schon Pürgel ein von meinen Vater. Wer will ein Kind, das ihn an seine Hure erinnert" sann sie nach.
Sie blickte zu Alyssa auf.
Ihre Finger berührten sanft deren Haut. Sie überlegte, fragte "Warum habe dich deine Eltern nicht gemocht?" fragte sie.
Gwendy glaubte das sie am falschen Tag geboren wurde. Die Welt war schlimmer als das Danach. Wenn man am Ende wusste, das nichts mehr ging. Aber so mittendrin in dieser Welt, war schlimmer.
"Weiß du, die Juden sagen. Diese Welt wäre spiegelverkehrt. Man stirbt,so weinen die Leute. Du wirst geboren, sie lachen. Es ist ein Hohn, du kommst in die Welt. Und man lacht dich an. Du gehst aus der Welt und man gönnen dir dein Sterben nicht " stellte sie bitter fest.
Aber glücklicherweise gab es die Liebe. Die Liebe bedeutet ihr viel.Zärtlich küsste sie die Haut ihrer Nachbarin.
"Bedeute ich dir etwas, Alyssa. Du bedeutet mir alles!".
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Beitrag© By Alyssa Fr Jan 14, 2011 5:29 am

„Nu, bei mir war es eher der Fall, das er Arbeitslos und ein Säufer war“ sagte sie mit ruhiger und gelassener Stimme, wobei sie mit ihren Fingern sanft über Gwendy’s Körper strich. „Deswegen hat er immer seinen ganzen Frust an meiner Mutter und an mir ausgelassen, bis eines Tages meine Mutter nicht mehr konnte und ihn verließ und mich dabei mit nahm. Von da an änderte sich mein Leben, doch ich vergaß nie, was er getan hatte“ meinte sie nur noch, während sie zuhörte was ihre zukünftige Partnerin sagte. „Nun, das Leben ist ein Wechselender Zyklus von Leben und Tod, mit dem man zurechtkommen muss“ hauchte sie leise von sich, als Gwendy anfing, zärtlich ihre Haut zu küssen. Bei ihrer Letzten Frage, musste sie leicht schmunzeln und sah sie an. „Hmmm…. Wieso findest du das nicht heraus“ hauchte sie ihr mit verführerischer Stimme.
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Beitrag© By Gast Mo Jan 24, 2011 12:00 am

Gwendy lächelte, sie kannte den Wunsch nie vergessen zu wollen. Als könnte man etwas festhalten. Aber die Menschen waren wechselhaft und leugnen sehr gerne ihre schlechten Erfahrungen.Sie waren wie ein Windhauch,so verglichen es die überirdischen Wesen.Es machte Sie unglaubwürdig in ihren Augen.

Keiner maß ihnen eine Bedeutung zu. Wie der Mensch keiner Ameise eine Bedeutung gab,weil er sie nicht sah.Obwohl er um die Ameisen wusste.
"Ich habe vergessen" sagte sie. "Ich habe mehr als ein Vampir.Ich brauche kein Blut, ich brauche nichts um zu überleben. Keiner kann sich von mir bedroht fühlen. Und doch habe ich ein Unsterblichkeit"schätzte sie.
Sie konnte sich glücklich schätzen.
Sie unterlag keinen Diktat, war keinem Gott etwas schuldige.Das Einzige war sie unendlich liebte, war die Liebe.
Das Einzige was sie nie verlieren wollte.
"Liebe ist mehr als nur die körperliche Begierte"stellte sie lächelten fest.


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