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 Samael

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Raziel
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Blutsvater

Männlich Anzahl der Beiträge : 344
Alter : 32
Anmeldedatum : 23.11.08

Beitrag© By Raziel Mo Dez 08, 2008 11:17 pm

Name: Samael


Alter: 423


Rasse: Dämon






Haarfarbe/länge: Langes(bis zur Mitte des Rückens), glattes, silberweißes Haar


Augenfarbe: Eisblau


Größe: 1,85 m


Sonstiges Aussehen: Athletischer Körperbau, aristokratische Züge






Charaktereigenschaften:

Sehr gebildet, neigt zu Arroganz, legte oft eine zünische und
sarkastische Haltung and den Tag, es gibt nicht mehr viel das ihn
berührt und somit ist er mitunter recht kaltherzig, dahinter verstecken
sich jedoch wie so oft Gefühle die nur einen guten Grund brauchen ans
Licht gezerrt zu werden.


Auftreten: (Wenn man ihn sieht, was denkt man): Sehr Stolz, versucht wohl durch sein kaltes Auftreten ein gutes Herz zu verbergen.


Was hält er/sie von Menschen: Menschen bedeuten ihm Nichts. Sie sind ihm schlichtweg gleichgültig. Nur wenige haben sich bisher seinen Respekt verdient.


Was hält er/sie von anderen Rassen: Hexen/Hexer meidet er und bringt ihnen nichts als Abscheu entgegen. Vampire und Werwölfe sind ihm gleich.


Herkunftsland: Israel


Beruf/Tarnberuf: Verwalter einer Bibliothek


Waffen: (Wenn man sie benutzt): nada






Fähigkeiten/Gaben/Magie:


~ Gestaltwandel ~

Dazu zählt das ändern äußerlicher Merkmale wie Haar- Augen- und Hautfarbe, ect.

sowie

das Bilden von messerscharfen Klauen aus seinen Händen die in ihrer
widerstandsfähigen Beschaffenheit dazu in der Lage sind durch Gestein oder gar Metall
zu dringen und Klingenwaffen zu Greifen oder z.B. Schwerstreiche zu
halten ohne dadurch verletzt zu werden.

Unter anderem ist er dazu in der Lage lederne Schwingen auszubilden die ihn zum Fliegen befähigen.

Ein weiteres, dauerhaftes Merkmal ist ein s.g. „Schlangenzahn“ zu
dem der Nagel seines rechten Mittelfingers wird, wenn er dies wünscht
und ein lähmendes, sowie in ausreichender Dosis, tödliches Gift
beinhaltet. Vor allem aber ist es schnell wirkend.

~ Regeneration ~

Seine Wunden heilen sehr schnell.
Für den Menschen tödliche Verletzungen können ihn beeinträchtigen und nehmen mehr Zeit in Anspruch, werden allerdings auch innerhalb weniger Tage genesen.






Schwächen:

~Seine besondere Stärken im Kampf ist seine ausgezeichnete Kraft und Robustheit
sowie die den meisten Dämonen angeborene Schnelligkeit.
Gegenüber magischen Angriffen jedoch kann er sich direkt nicht wehren.

~Aufgrund dessen wofür Seinesgleichen geschaffen wurde ist er ein hochgradiges Medium.
Was für ihn allerdings nur bedeutet, dass er unter Anwendung der richtigen Magie/Ritualen recht leicht beeinflusst
oder gar völlig übernommen werden kann.



Stärken:

~Umfrangreiches Wissen um Okkultes, Magie und die Sozalstrukturen der Dämonen

~Sein Blut besitzt heilende Kräfte. D.h., dass es so gut wie alle
seine Wunden in vergleichsweise kurzer Zeit heilt, ganz gleich wie tief
sie geschlagen wurden. Nach kurzer Zeit bildet sich daraus eine
schwarze, schlangenartige Haut über der Wunde die um einiges
widerstandsfähiger ist als normale Haut und verschließt sie somit bis
der Heilungsprozess abgeschlossen ist. Danach löst sie sich und fällt
ganz einfach ab so wie eine Schlange ihre Haut abstreift.

Dazu kommt, dass er nicht verbluten kann, da sein Herz es schafft aus dem Nichts neues Blut ohne unterlass zu produzieren.
Sollte man es schaffen, dass er vollkommen ausblutet fällt er in einen scheintotartigen Zustand indessen sich sein Herz nach einiger Zeit von selbst reanimieren wird. Es wird sozusagen wiedererweckt, wodurch weis niemand. Danach wird es alles daran setzen den Körper wieder zu heilen.

Dieser Prozess kann nur verhindert werden indem man ihm das Herz endgültig entreißt.








Vergangenheit/Lebenslauf:


Es gab eine Zeit des Glücks. Eine Zeit der Normalität und des
einfachen Lebens in denen sich das ihre nicht von dem der Menschen
unterschied.

Sein Clan zog seit Anbeginn der Zeit durch die Welt, verweilte nie
für immer an einem Ort. Die Freiheit war ein Teil ihrer Seele und sich
an einen Ort auf der Welt zu binden käme dem Versuch gleich sich in
Ketten zu legen.
Die Magie war von jeh her mächtig in ihren Reihen, doch eine der
Gaben die ihnen ihr Ahnherr, der laut Überlieferung einer der Ersten
ihrer gesamten Rasse war, vererbt hatte war eher ein Fluch als ein
Geschenk.

Das Blut das dieser Linie entspringt, die also so alt wie die Welt
selbst sein soll, ermöglicht ihnen allen ein viele Zeitalter währendes
oder gar ewiges Leben und Gesundheit, doch machte es sie zu Gejagten,
als ein anderer Clan es nutze um ihr relativ kurzes Leben zu
verlängern.

Ihre Sippe schwand und mit der Zeit war nur noch ein kleiner Kreis
Überlebender geblieben, stets auf der Flucht, ihre Spuren verwischend.

Doch das Schicksal wollte ihren Untergang und so kam der Tod über
sie als eines Nachts ihre Jäger sie aufspürten und durch schlichte
Überzahl auslöschten. Das Blut einer stolzen Linie zerrann für immer
unwiederbringlich im Staub.

Das letzte was Samael sah waren die ausgebluteten Körper seiner
Schwestern und das gequälte Gesicht seiner stummen Mutter die all dies
in seiner Zukunft gesehen hatte. Der kalte Stahl des Feindes bohrte
sich in seine Lunge und die Dunkelheit nahm von ihm Besitz wie ein
Engel der vom Himmel schwebte.

Er erinnert sich heute nicht mehr wie lange er durch die
Finsternis trieb, wie lange seine Seele gefangen blieb im Zwielicht
zwischen Leben und Tot in dem die Stille vollkommen und der Wahnsinn
nah waren. Irgendwann höhrte er einen Klang der an den einer entfernten
Kriegstrommel erinnerte, langsam und monoton schlug, den Rythmus
beschleunigte bis der Hall ihres Klangs seinen Körper durchströmte,
ausfüllte. Es war der Schlag seines Herzens das, nachdem es jeden
kostbaren Tropfens entrissen worden ist, wieder zum Leben erwacht war
und nun das Leben in seine kalten Glieder pumpte.

Kalt sog er die Luft zwischen den Zähnen ein, schrak aus der
Finsternis auf nur um wieder in einer gefangen zu sein. Seine Lungen
schrien gierig nach nach belebender Luft als er krachend aus der
Grabniesche fiel und sich gequält am Boden wand. Er glaubte entweder
blind oder von seinen Augen Lügen gestraft zu werden.
Freunde hatten die Toten in einem Steingrab zur ewigen Ruhe
gebettet und so. Hatte der Tod ihn also nur freigegeben um ihn zu einem
Leben in einem Grab zu verdammen.

Die Dunkelheit war gnadenlos, hatte auch in dieser Welt nur Leere
für seinen Geist, doch begnügte sie sich hier nicht damit zu schweigen,
sondern quälte ihn mit den Stimmen seiner Lieben.

Von Angst und Verzweiflung getrieben kämpfte er gegen die
Dunkelheit, schlug gegen die Mauern seines Gefängnisses und erkannte
dabei seine ganze Macht. Mit bloßen Händen riss er den Stein in zwei.
Gleißendes Licht blendete seine Augen aber gaben seiner blass
gewordenen Haut ihre Wärme zurück. Etwas würde ihn von da an immer an
seinen Rückkehr aus der Hölle erinnern. Das silberweiße Haar das jeden
Farbschimmer in der Finsternis zurückgelassen hatte. Der junge,
unbekümmerte Dämon der das Leben eines Menschen gelebt hatte war unter
dem Schwert des alten Feindes für immer gestorben.

Das einzige was ihn vorran trieb war sein Hass, Zorn und das
unbändige Verlangen nach Rache, nach dem Blut der Mörder seines Clans
an seinen Händen. Nichts konnte ihn daran hindern dessen Macht aus
solchen Gefühlen geboren wurde. Keiner erlebte den nächsten Tag und so
wurde Blut mit Blut gesühnt.

In seinem weiteren Leben gab es noch genügend Leid um das vieler
anderer zu füllen. Neue Feinde entstanden während alte Freunde
vergingen und kein Ort vermochte ihn lange zu halten. So führte ihn
sein Weg vor 80 Jahren nach Miami. Hier glaubte er die Ruhe zu finden
nach der er sich sehnte.
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